Archiv für August 2008

LOST Season 4 mit deutscher Tonspur ab Oktober auf DVD – Update: Doch keine deutsche Tonspur

Freitag, 29. August 2008

Ihr lest richtig!
Ab Oktober gibt es LOST Season 4 auf DVD. Und das sogar mit deutscher Tonspur.
Diese Betonung sagt eigentlich schon alles: Es handelt sich dabei nicht um ein Einsehen der DVD-Industrie, die wirklich zahlenden Kunden endlich mal auch als solche zu behandeln.
Nein, vielmehr handelt es sich um einen UK Import der nach Informationen von Amazon neben einer englischen und spanischen auch über eine deutsche Tonspur verfügen soll.
Und noch ein Novum: Es handelt sich um die komplette 4. Season. Nix mit Stückelung.
OK, das könnte auch damit zusammenhängen, dass die 4. Season dank dem Autorenstreik Anfang dieses Jahres in den USA nur aus 14 Folgen besteht. Aber auch 14 Folgen kann man (zer-)stückeln.

Damit dürfte die 4. Season zeitgleich mit der Ausstrahlung auf Premiere auf den Markt kommen.

Hm, warum heißt Premiere noch mal “Premiere”?

Update vom 23.10.2008
Die oben beschriebene UK Version enthält nun definitiv KEINE deutsche Tonspur.
Amazon warb bis vor kurzem noch mit der deutschen Tonspur. Wie man in diversen Foren nachlesen konnte, wurde die Existenz einer deutschen Tonspur auf Anfragen verunsicherter Kunden an Amazon vom Amazon-Kundenservice immer wieder bestätigt.
Erst einen Tag nach offizieller Verfügbarkeit der DVD Box verschwand die Angabe der deutschen Tonspur endgültig aus der Produktbeschreibung und Kunden, die die Box vorbestellt hatten, wurden per E-Mail von Amazon über den Umstand informiert.

Was für ein Theater. Und das alles, nur weil das Studio die einzig wahren zahlenden Kunden, am Ende des langen Arm der Verwertungskette weiter verhungern läßt.
Und das gilt für fast jedes der Studios.

Shame on you Buena Vista Home Entertainment, Touchstone, Walt Disney Studios Home Entertainment und wie ihr euch alle nennt.

Quelle:
“Staffel 4 im Oktober auf DVD!”
(Lost-Fans vom 18.08.2008)

Haben deutsche ISP Zugriff auf Webseite “rotten NEIGHBOR” gesperrt? – Update 2

Freitag, 29. August 2008

Die Webseite www.rottenneighbor.com kann seit einigen Tagen von mindestens vier großen deutschen Internet Service Provider (ISP) aus nicht mehr aufgerufen werden. Der Aufruf über ausländische Proxy-Server gelingt.

Die Webseite steht in der Kritik, weil sie jedem die Möglichkeit bietet, sich dort relativ anonym über seine ungeliebten Nachbarn und Mitmenschen Wohnort bezogen auslassen zu können. Zur Darstellung nutzt die Seite Google-Maps. Ungeliebte Zeitgenossen werden mit einem roten Häuschen, ähnlich den Häuschen aus einem weltbekannten Grundstücksbrettspiel, dargestellt. Beliebtere Zeitgenossen mit grünen Häuschen. Es darf nun fröhlich geraten werden, welche Farbe dominiert.

Verständlich, dass dieser “Dienst” den Betroffenen ein Dorn im Auge ist. Sollten jedoch die deutschen ISP gleich geschlossen Hand in Hand den Zugriff auf diese Seite sperren, zeigt dies eine ganz neue Dimension.

Und dass sich bisher fast keine Informationen oder Nachrichten im Netz zu dieser Sperrung finden, lässt erahnen, wie uninteressant die Seite eigentlich ist.

Update 1 (31.8.2008)
Kurze Info: Natürlich habe ich alle mir bekannten ISP, über die kein oder nur eingeschränkt Zugriff auf die Seite möglich ist, letzte Woche angeschrieben. Die bisherigen Antworten sind jedoch nicht der Knaller. Ist halt noch Wochenende. Wenn es was Neues gibt, schreibe ich ein weiteres Update.

Anbei mal eine Liste einiger Blogartikel anderer Blogs, die sich dem Thema auch angenommen haben.
Da habe ich ja was losgetreten…

Freiheit ist, was ich sage, du blöder Bürger!
(lanu vom 30.8.2008)
Lanu bringt es kurz und knapp auf den Nenner.

RottenNeighbor in Deutschland wohl gesperrt – Rotten Media aber nicht…
(Pottblog vom 30.8.2008)
Ein sehr ausführlicher recherchierter Artikel auch über den aktuellen Medien-Hype was die allgemeine Kritik an rotten Neighbor angeht. Solche Artikel liest man immer gerne.

Rottenneighbour: Freiwillige Selbstzensur deutscher Zugangsprovider?
(Webmaster Blog vom 31.8.2008)

RottenNeighbor stillschweigend von deutschen Providern gesperrt?
(Netzwertig.com vom 30.8.2008)
Auch ein recht ausführlicher Artikel. Mehr davon bitte.

Internetprovider: Freiweillige Zensur
(Robert Basic vom 31.8.2008)
Dank Robert wird sich das Thema nun noch schneller verbreiten.

rottenneighbor.com mit XeroBank-Browser aufrufen
(Alter Falter vom 31.8.2008)
Aha, eine Anleitung, wie man dennoch die Seite aufrufen kann. Wer’s braucht…

Update 2 (2.9.2008)
Nun liegen ein paar Rückmeldungen einiger ISP vor.

1&1 verweist darauf, dass sie kein eigenes Netz haben sondern auf DSL-Anschlüsse von der Deutschen Telekom, von Telefónica, QSC und Arcor zurückgreifen. Daher seien sie nicht in der Lage, Zugriffe auf Webseiten zu sperren. Betroffene Kunden müssten sich an den entsprechenden Carrier wenden. Respekt: 1&1 haben als erste schon letzte Woche reagiert.
Schade jedoch, dass sich 1&1 Kunden selbst um die Lösung solcher Probleme kümmern sollen. Ein aussichtloses Unterfangen, da die Kunden gegenüber den Carrier keinerlei Rechtsanspruch haben und so überhaupt nichts erreichen dürften.

Die deutsche Telekom hat mich vorhin angerufen. Ihr Pressesprecher erklärte mir, dass von ihrer Seite aus keine Sperre vorliegt. Sie haben den Fall geprüft und der Fehler müsse auf der Seite des Zielservers oder dessen Provider liegen.

Die EWE TEL GmbH hat sich auch gemeldet. Von ihrer Seite liegt auch kein eingeschränkter Zugriff auf www.rottenneighbor.com vor. Die Ursache müsse woanders liegen.

Die Betreiber der Seite www.rottenneighbor.com haben mir noch nicht geantwortet.
Die restlichen ISP auch (noch) nicht. Dabei fällt auf, dass einige ISP anscheinend weder Anfragen an deren Pressestelle noch Beschwerden ihrer Kunden Beachtung schenken. Da heben sich 1&1, die EWE TEL GmbH und die Deutsche Telekom erfreulich positiv hervor.

Somit ist das Rätsel noch nicht gelöst, was die Ursache, der Grund, eine mögliche Motivation und vor allem die Quelle der Sperre ist.

Moderne Ängste

Freitag, 15. August 2008

Moderne Zeiten bringen auch ganz eigene Ängste hervor: Die Modernen Ängste
Von meinen habe ich hier mal ein paar gelistet. Manchmal habe ich Angst, dass

  • ich bei Amazon versehentlich eine Blue-ray anstelle einer normalen DVD kaufe.
  • die Macher von LOST versterben, bevor alle Rätsel aufgelöst werden konnten.
  • Apple sich mit Microsoft zusammen tut, und es die Windows-Updates nur noch kostenpflichtig über iTunes gibt.
  • mitten im Zocken kurz vor dem Knacken des Highscore die Batterie der Funkmaus leer ist.
  • der eigene ISP bei einer Auskunftsanfrage durch Ermittlungsbehörden die IP-Adresse eines Kinderschänders/Terroristen/Schwerstkriminellen mit meiner IP-Adresse verwechselt.
  • Apple pleite macht und es nichts mehr zu lästern gibt.
  • die privaten Sender nach Klingeltönen und Call-In-Sendungen noch etwas Schlimmeres ausgraben, womit sie die Sendelücken füllen können.
  • ich doch mal bei einer Call-In-Sendung anrufe, die richtige Leitung getroffen habe, der Hot-Button zugeschlagen hat, der Regisseur mich ins Studio durchstellt, die Sendung eh gleich zu Ende geht und daher die Lösungen nicht mehr ausgetauscht werden müssen und ich so eine reelle Chance auf den Hauptgewinn habe und für den Jackpot sogar mein Geburtsdatum nachweislich der 31. Juni ist und in dem Moment der Akku meines Telefons versagt und ich als “Aufleger der Woche” im Forum von Marc Doehler in die Geschichte eingehe.
  • ich abgemahnt werde aber im Blog nicht darüber schreiben darf.
  • A.J. mehr Artikel als ich verfasst hat.
  • der Akku des Lappi leer ist, bevor der Blogbeitrag fe
  • iPhone mit Killerapplikation und alle schauen weg

    Dienstag, 12. August 2008

    Wir müssen da nochmal drüber reden, glaube ich.

    Also, das iPhone verfügt über eine Funktionalität, die Apple die Möglichkeit gibt, auf sämtlichen iPhones dieser Welt gezielt Applikationen zu löschen.

    Diese Funktionalität wurde nie beworben und sie wurden anscheinend auch nirgends für die iPhone-Kunden einsehbar dokumentiert. “Gekauft” und bezahlt haben sie die iPhone-Kunden dennoch.
    Erst Jonathan Zdziarski entdeckte sie und Apple bestätigte.

    Nun kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass dies ja nur die Sicherheit für die Apple-Kunden vor Schadsoftware erhöht.
    Doch die Gefahren und Risiken sind in meinen Augen weit größer.
    Was wenn jemand diese Blacklist-Seite hackt und sich den Spaß erlaubt, mal geschwind die Liste der Software auszufüllen? Dank dem Dilettantismus von Apple, die URL der Webseite nicht gut genug in der iPhone Software zu verstecken, weiß nun die ganze Welt deren Adresse.
    Oder was, wenn ein unzufriedener Applemitarbeiter sich an der Liste zu schaffen macht.
    An die Möglichkeit, dass Apple sich so unerwünschter Software, die gar kein Schadenspotential hat, entledigt, mag ich gar nicht denken.
    Natürlich gibt es noch die Möglichkeit, den Traffic gezielt auf eine andere Webseite umzulenken. Das Internet hat bekanntermaßen derzeit ein DNS-Problem.
    Oder ein kleverer Programmierer schreibt eine Schadsoftware, die den Traffic direkt auf den iPhones auf die eigene Seite umlenkt. Dann ist die Funktionalität nix mehr wert.

    Die Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme zu eventuellen Gefahren stimmt einfach nicht.
    Eine Schadsoftware, die vielleicht einige hundert oder tausend iPhone-Kunden sich auf ihr Gerät laden, kann eben erst mal nur auf diesen hundert oder tausend iPhones einen Schaden anrichten.
    Wird die Blacklist missbraucht oder schleicht sich ein Fehler ein, sind alle iPhones dieser Welt, und das sind Millionen, davon betroffen.

    Alles Risiken, die bisher noch nicht abzuschätzen sind.

    Nun, wäre diese Funktionalität eine von Microsoft und wäre diese in Vista oder XP integriert, wäre das Netz voll von Häme der Apple-User – und das zu Recht. Doch, oh what a shame, ihre Gottheit selbst hat ihnen diese Killerfunktionalität beschert. Und daher schweigen (fast) alle, oder schauen zumindest weg.

    Schauen wir mal, was die Mac- und Apple-Webseiten, die ihre Leser u.a. mit News aus der Apple-Welt versorgen, so darüber schreiben. Einige Beispiele:
    Mac Essentials: [...] “Falls ein gut getarnter Virus doch auf die iPhones gelangt, hat der »Kill Switch« als Notbremse durchaus seinen Sinn.”
    Macnews.de ist es immerhin eine Kurznachricht wert.
    Bei Macwelt.de und bei Macnotes.de habe ich bisher nichts gefunden.

    Keine Spur von kritischem Umgang mit dieser Funktionalität. Die Seiten machen in meinen Augen derzeit einen schlechten Job.

    Und was machen die meisten iPhone-Besitzer? Wegschauen und Kopf in den Sand stecken!
    Wer es nicht glauben mag, liest bei Udo Vetter, für den sich das iPhone erledigt hat, mal die eine oder andere dämliche Rechtfertigung oder Verteidigung von Apple-Jüngern in den Kommentaren durch.
    Lanu sagt es da schon deutlicher: “Sagt mal, ihr Apple-Pfeifen, was wollt ihr euch denn von Steve Jobs noch alles gefallen lassen?”

    Ich Link Dich! (10/2008)

    Montag, 11. August 2008

    Politiker wollen Überraschungs-Ei verbieten
    (Spiegel Online vom 7.8.2008)
    Miriam Gruß (FDP) will die Ü-Eier doch gar nicht verbieten, wie sie in einer Pressemitteilung vom gleichen Tag versucht richtig zu stellen. Und, hoppla, ein Interview gab es auch gleich.
    Wozu Sommerlöcher doch so gut sind…

    Das wohl sinnloseste IBM-Patent
    (the Inquirer vom 6.8.2008)

    Berlusconis Fernsehsender klagt gegen Youtube
    “Youtube hingegen sieht keinen Grund für eine Klage. Man verbiete es seinen Nutzern, urheberrechtlich geschütztes Material auf das Portal einzustellen.”
    (golem.de vom 31.7.2008)
    Die Argumentation von Youtube erinnert mich immer mehr an die unserer Politiker.

    Oberstaatsanwältin kritisiert Abmahnungen gegen Filesharer
    “Junker findet es schlimm, dass die Abmahnanwälte auf einer “extrem unsicheren Beweislage strafrechtliche Konsequenzen wie Durchsuchungen veranlassen wollen”. Die Verfehlung sei zu gering, um Grundrechte auszuhebeln.”
    (heise vom 31.7.2008)

    Ipod-Besitzer ins Gefängnis
    “Die deutsche Bundesregierung teilte auf eine kleine parlamentarische Anfrage der Grünen mit, auf der neu eingerichteten Anti-Terror-Datei seien bereits 17.745 Personen aufgelistet. Wer das ist und wie man auf diese Liste oder wieder herunter kommt, ist unbekannt.”
    (BOOTSEKTOR vom 30.7.2008)

    Fernsehkritik-TV – Folge 15
    (fernsehkritik.tv vom 15.7.2008)
    U.a. 10 Müllsendungen auf MTV, Dummheit vor Schönheit usw.

    Telefoniert das iPhone nach Hause? Update: Ja!

    Freitag, 08. August 2008

    Was würde ich ohne Apple, dem iPhone und den manischen Applekunden nur tun?

    OK, fangen wir an:
    Jonathan Zdziarski meint herausgefunden zu haben, dass das iPhone mit einer Blacklist von unerwünschten Programmen Kontakt aufnehmen kann. Im OS 2.x soll die URL https://iphone-services.apple.com/clbl/unauthorizedApps gefunden worden sein.

    Nun stellt der Buchautor die Frage, was dahinter steckt. Kann Apple so unerwünschte Applikationen auf den iPhones seiner Kunden löschen?

    Nebenbei erwähnt, mag ich die Meinung des Manfred Kohlen nicht teilen, dass solch eine Funktionalität irgendeinen Sinn erfüllt. Für mehr Sicherheit kann man u.a. sorgen, dass das OS schneller gepatcht wird, wenn Sicherheitslücken bekannt werden (womit sich Apple in meinen Augen derzeit etwas schwer tut).
    Oder Applikationen, die auf dem Apple Store angeboten werden, werden vorher auf Sicherheit getestet, bevor die Kunden sie erwerben können.
    Aber dass man remote den Kunden Programme löscht, wofür sie evtl. vorher noch teuer bezahlt haben, hat in meinen Augen nichts mit Sicherheit zu tun. Was ein Kunde auf seinem iPhone installiert oder nicht geht niemanden außer den Kunden was an.

    Update:
    Steve Jobs persönlich bestätigte die “Fernlöschfunktion”. Angeblich soll damit bei Bedarf eventuelle Schadsoftware auf den Geräten der Kunden entfernt werden können.

    Nicht uninteressant: Die gängigen Apple-Fan-Jünger-Seiten schweigen bisher über dieses “Feature”.
    Gibt es ein Apple-Gebot das lautet “Du sollst nichts Schlechtes berichten über deines Herren Produkte!” von dem ich nichts weiß?

    Quellen:
    iPhone: Apple kann Programme löschen
    (testticker.de vom 7.08.2008)

    iPhone can phone home and kill apps?
    (iPhone Atlas vom 6.08.2008)

    Apple kann Programme auf dem iPhone löschen
    (golem.de vom 7.08.2008)

    Apple bestätigt Fernlöschfunktion auf dem iPhone
    (golem.de vom 11.08.2008)

    Wieder was gelernt

    Donnerstag, 07. August 2008

    Man sollte es unterlassen, den Pulverkaffee umzufüllen, wenn neben einem ein laufender Ventilator steht.

    “Zum Diktat, Herr Mandant!”

    Mittwoch, 06. August 2008

    Ein mir bekannter Anwalt spricht, wenn es um seine Fälle geht, mit seinen Mandanten immer, als ob er das Gesagte in ein Diktiergerät spricht, damit seine Anwaltsgehilfin das später abtippen kann.
    Also er spricht nicht die Satzzeichen mit aus. Aber das Gesagte klingt etwas abgehackt und an den Stellen, an denen z.B. ein Kommata kommt, macht er eine bewusst lange Pause.

    Der Unterschied zwischen normalem Smalltalk und der rechtlichen Thematik ist gravierend.
    Man kann fast den Schalter in seinem Kopf sich umlegen hören, wenn er in den Diktatstil umschaltet.
    Wenn man das Anfangs nicht weiß, ist das schon etwas verwirrend. Ich glaube, dass er sich dessen gar nicht bewusst ist.

    Muss eine Berufskrankheit sein.

    Die Manta-Verschwörung

    Dienstag, 05. August 2008

    Jetzt ist es raus: Der Opel Manta, gebaut zwischen 1970 und 1988, wurde Opfer einer Verschwörung.
    Das plötzliche Auftauchen der Manta-Witze und Manta-Filme, in denen Manta-Fahrer gezielt als geistig unterbelichtet hingestellt wurden, war ein geschickter PR-Schlag von Porsche gegen den Konkurrenten.
    Dies wurde nun bekannt, weil derjenige, der damals von Porsche beauftragt wurde, die ersten Manta-Witze zu streuen, nun geredet hat: Karl Dall!
    Hier ist das Beweis-Video “Die Manta-Verschwörung?”

    Via “Telepolis: Die Manta-Verschwörung und eine Königin im Netz (vom 1.8.2008)”

    “Lost” nun doch wieder bei Premiere – irgendwie

    Dienstag, 05. August 2008

    Wir erinnern uns:
    Fans der Serie LOST, die bei Premiere Kunde wurden, um ihre Lieblingsserie dort empfangen zu können, schauten nun bei der 4. Staffel in die Röhre. Denn der Sender FOX hatte sich die Rechte an der 4. Staffel gesichert und im Juni angefangen, diese auszustrahlen.
    Nun nimmt Premiere FOX ins Programm und wirbt vollmundig mit der “Rettung für Serienfans”, dass so ihre Kunden auch in den Genuss der 4. Staffel der Fernsehserie LOST kommen können.

    Wer etwas rechnen und einen Kalender bedienen kann, wird bemerken “Juni ist doch schon rum!”.
    So ist es. Premiere Kunden müssen sich da noch etwas in Geduld üben. Denn erst im Oktober wird es so weit sein, dass man über Premiere den Sender FOX empfangen kann.

    Also noch mal zum mitschreiben:
    Im Januar 2008 startete die Ausstrahlung der 4. Staffel von LOST in den USA. Seit Juni 2008 kann man die synchronisierte Fassung auf FOX Channel sehen. Ab Oktober dann auf Premiere und ab Januar 2009 soll sie dann auf Pro7 ausgestrahlt werden.

    Warum heißt Premiere eigentlich noch mal Premiere?

    Quelle:
    “Premiere nimmt US-Seriensender Fox ins Programm” (onlinekosten.de vom 4.8.2008)