{"id":2717,"date":"2014-10-19T20:42:16","date_gmt":"2014-10-19T18:42:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ichblogdich.de\/?p=2717"},"modified":"2014-10-19T20:44:38","modified_gmt":"2014-10-19T18:44:38","slug":"vmware-partner-exchange-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/?p=2717","title":{"rendered":"VMware Partner Exchange 2014"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2718\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_1.png\" alt=\"vmware2014_1\" width=\"605\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_1.png 605w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_1-300x55.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><strong>VM<\/strong>ware <strong>Partner<\/strong>Exchange 2014<br \/>\nMoscone West, San Francisco, CA<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>The plan\u2026<\/strong><br \/>\nDie VMware Partner Exchange ist eine j\u00e4hrlich stattfindende Konferenz in den USA f\u00fcr alle nationalen und internationalen Partner des f\u00fchrenden Virtualisierungsherstellers. 2014 sollte die Konferenz in San Francisco stattfinden und war f\u00fcr 4 Tage (MO-DO) angesetzt. Die Agenda war vollgestopft mit Vortr\u00e4gen und Workshops \u00fcber aktuelle und im Laufe des Jahres erscheinenden Produkte mit Schwerpunkt f\u00fcr Provider, Hoster und Systemh\u00e4user.<br \/>\nAufgrund der langen An- und Abreise und des bef\u00fcrchteten Jetlags haben wir zur Vorsorge jeweils einen Tag als Vor- und Nachlauf eingeplant. Und wenn man schon mal in San Francisco ist, warum sollte man nicht auch Business und Privat verbinden ?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>The beginning\u2026.<\/strong><br \/>\nAm Samstag 8. Februar 2014, 06:00 Uhr ging es los &#8211; vor uns lagen 16 Stunden Flug \u00fcber den Teich ins Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten. Verteilt auf zwei Etappen starteten wir unsere Gesch\u00e4ftsreise nach San Francisco.<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_2b.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-2720 size-full\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_2.png\" alt=\"vmware2014_2\" width=\"280\" height=\"95\" \/><\/a><br \/>\nUnsere erste Etappe f\u00fchrte uns \u00fcber Gro\u00dfbritannien, Irland und Alaska nach Charlotte an der Ostk\u00fcste der USA.<br \/>\nHier galt es erst einmal ein paar Stunden Aufenthalt bis zum Anschlussflug an die Westk\u00fcste und damit direkt nach San Francisco zu \u00fcberbr\u00fccken. Das innere Zeitgef\u00fchl war jetzt schon etwas durcheinander. Intern noch auf Deutsche Zeit 21:00 Uhr eingestellt, zeigte die Ortszeit in Charlotte aber 16:00 Uhr und empfing uns mit strahlendem Sonnenschein. Der erste Kontakt mit den Natives dort zeigte schnell, dass die Menschen in den USA recht offen und immer f\u00fcr ein Schw\u00e4tzchen zu haben sind.<br \/>\nAm Ende unseres Anschlussflugs quer \u00fcber die USA landeten wir in San Francisco gegen 22:00 Uhr Ortszeit bei schlechtem Wetter und Regen \u2013 ein perfekter Start L.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>First day\u2026.<\/strong><br \/>\nNach einer unruhigen Nacht, offensichtlich der Zeitverschiebung geschuldet, zeigte der<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2723 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_3.png\" alt=\"vmware2014_3\" width=\"280\" height=\"208\" \/> Sonntagmorgen leider keine Besserung<br \/>\ndes Wetters. Starke Bew\u00f6lkung und leichter Regen versprachen keine idealen Voraussetzungen f\u00fcr die Erkundung der Stadt. Aber egal, die Zeitfenster f\u00fcr Sightseeing sind eng bemessen und daher soll jede freie Minute genutzt werden.<br \/>\nDie Stadt ist gro\u00df und aufgrund der begrenzten Freizeit war bereits vorher klar, dass wir nicht alle Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt werden erkunden k\u00f6nnen. Also galt es, sich auf die wichtigsten Dinge zuerst zu konzentrieren.<br \/>\nFrei nach dem Motto \u201eder fr\u00fche Vogel f\u00e4ngt den Wurm\u201c ging es schon gegen 08:00 Uhr los. Das Hotel-Shuttle brachte uns Tourie-Like <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2725 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_4.png\" alt=\"vmware2014_4\" width=\"289\" height=\"193\" \/><\/a>zuerst mal zum ber\u00fchmtesten Place in Town, dem Fishermans Wharf am Pier 39. Leider regnete es ziemlich arg, aber Mann ist ja vorbereitet &#8211; ein kleiner Schirm ist nie verkehrt.<br \/>\nDer Empfang direkt nach dem Aussteigen an der Pier war ohrenbet\u00e4ubend, flugs die Kamera gez\u00fcckt und dem Geh\u00f6r nach um rauszufinden, woher die Ger\u00e4usche kamen. Der Anblick war gigantisch\u2026<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2727 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_5.png\" alt=\"vmware2014_5\" width=\"414\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_5.png 414w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_5-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a><br \/>\nDas ist schon irre, quasi mitten in einer Gro\u00dfstadt tummeln sich jede Menge Seel\u00f6wen direkt im Hafenbecken und lassen sich von nix st\u00f6ren.<br \/>\nWer das Geschehen mal in bewegten Bildern sehen m\u00f6chte, schaut einfach mal auf YouTube. Dort gibt es einige Videos vom Pier 39 und den Sea Lions.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dem Nebel, der einem gef\u00fchlt fast <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2728 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_6.png\" alt=\"vmware2014_6\" width=\"345\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_6.png 345w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_6-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px\" \/><br \/>\nst\u00e4ndig in\u00a0San Francisco zu verfolgen scheint, ragt der ber\u00fchmte The Rock aus dem Wasser. Das ehemalige Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis mitten in der Bay galt als ausbruchsicher. Im Regen und Nebel sieht das schon bedrohlich aus. Erlebt man Alcatraz aber bei strahlendem Sonnenschein, schrumpft die Entfernung optisch so stark, man k\u00f6nnte schnell meinen da mal flugs r\u00fcberschwimmen zu k\u00f6nnen. Vor allem wenn man dann pl\u00f6tzlich einen Schwimmer im Wasser umringt von zwei Begleitbooten entdeckt. Ein Verr\u00fcckter ? Wohl doch nicht, da es jedes Jahr ein offizielles <strong>Alcatraz Sharkfest <\/strong>Swim gibt, was \u00fcbrigens f\u00fcr 2014 bereits ausgebucht ist.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2730 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_7.png\" alt=\"vmware2014_7\" width=\"289\" height=\"47\" \/><br \/>\nDie Golden Gate Br\u00fccke war im dichten Neben in Richtung Pazifik leider nicht auszumachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201cBreak the rules and you go to prison,<\/strong><br \/>\nIn vielen Reisef\u00fchrern zu San Francisco liest man immer, dass ein Tag mit schlechtem Wetter der ideale Tag f\u00fcr einen Besuch von Alcatraz w\u00e4re \u2013 also haben wir diesen Rat befolgt und gleich mal Tickets gel\u00f6st. Schon lustig, beim Kauf der Tickets muss man seinen Ausweis vorzeigen und der Name wird direkt auf das Ticket gedruckt. Ist das jetzt Paranoia oder eher ein personalisiertes Andenken ? <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_8.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2732 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_8.png\" alt=\"vmware2014_8\" width=\"365\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_8.png 365w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_8-300x156.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/a><br \/>\nMit der F\u00e4hre ist man dann in 15 Minuten \u00fcbergesetzt. Bei der Ann\u00e4herung wird einem klar, warum ein Schlechtwettertag ideal sein muss. Die bereits durch die permanente Feuchtigkeit und der salzigen Seeluft stark zerfallenen Geb\u00e4ude und Einrichtungen machen keinen einladenden Eindruck. Nach der Schlie\u00dfung des Gef\u00e4ngnis im Jahr 1963 hat man wohl die Insel sich selbst \u00fcberlassen. Dementsprechend ist heute ein Gro\u00dfteil der Geb\u00e4ude zerfallen und viele Areale aufgrund der Sicherheit nicht mehr f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit begehbar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2733\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_9.png\" alt=\"vmware2014_9\" width=\"315\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_9.png 308w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_9-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2731\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_10.png\" alt=\"vmware2014_10\" width=\"316\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_10.png 308w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_10-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><br \/>\nAber trotzdem hat der jetzige Betreiber der Touristenattraktion es geschafft, den Alltag auf Alcatraz dem Besucher lebendig nahe zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>break the prison rules and you go to Alcatraz.\u201d<\/strong><br \/>\nLeider kann man eigentlich bis auf den Hauptkomplex keine weiteren Geb\u00e4ude betreten. Viel zu zerfallen oder wohl einsturzgef\u00e4hrdet sind die Geb\u00e4ude.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_11.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2735 alignnone\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_11.png\" alt=\"vmware2014_11\" width=\"312\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_11.png 307w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_11-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2736 alignnone\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_12.png\" alt=\"vmware2014_12\" width=\"312\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_12.png 307w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_12-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><br \/>\nLediglich der Hauptkomplex mit dem Hochsicherheitstrakt und der direkten Peripherie sind f\u00fcr den Tourismus wieder saniert worden.<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_13.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2738 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_13.png\" alt=\"vmware2014_13\" width=\"138\" height=\"207\" \/><\/a><br \/>\nH\u00f6hepunkt ist ein Audio-Rundgang in jeder g\u00e4ngigen Sprache durch den Hochsicherheitstrakt. Man wird Schritt f\u00fcr Schritt durch den Komplex geleitet und an jeder Ecke gibt es dann eine ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rung zu dem was man gerade sieht. Der Rundgang ist teilweise wie ein H\u00f6rspiel aufgebaut, so dass man zeitweise das Gef\u00fchl bekommt, mitten drin im Geschehen von damals zu sein.<br \/>\nNat\u00fcrlich darf auch die Zelle des ber\u00fchmtesten Ausbrechers Frank Morris nicht fehlen, der im Juni 1962 mit zwei weiteren Insassen <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_14.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2739 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_14.png\" alt=\"vmware2014_14\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>den Ausbruch tats\u00e4chlich geschafft hatte. Unterst\u00fctzung hatten sie von der Feuchtigkeit und dem Salz, die den M\u00f6rtel br\u00fcchig werden lie\u00dfen und sie sich mit Essbesteck durch die L\u00fcftungsgitter der Zellenwand graben konnten. \u00dcber einen Versorgungsschacht hinter den Zellen schafften sie es bis aufs Dach des Zellenblocks und dann ins Freie. Mit einem selbstgebauten Schlauchboot haben sie die Flucht \u00fcbers Wasser angetreten. Der Ausbruch wurde erst am n\u00e4chsten Morgen entdeckt, so dass die drei bereits 9 Stunden Vorsprung hatten. Was aber aus ihnen geworden war, ist bis heute noch ungekl\u00e4rt. Es halten sich hartn\u00e4ckig Ger\u00fcchte, dass ihnen die Flucht durch das kalte Wasser und die starken Str\u00f6mungen gelungen w\u00e4re \u2013 aber ich f\u00fcrchte wir werden die Wahrheit nie mehr erfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Partner Exchange \u2013 day 2-5 (Montag-Donnerstag)<\/strong><br \/>\nAm Montag startete dann die VMware Partner Exchange 2014 im Moscone West im Financial District der Stadt. 2 Blocks von <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_15.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2740 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_15.png\" alt=\"vmware2014_15\" width=\"281\" height=\"187\" \/><\/a><br \/>\nder Einkaufsmeile Market Street entfernt liegt das moderne Kongress Geb\u00e4ude umzingelt von mehreren Starbucks Coffee Shops.<br \/>\nWas \u00fcbrigens nicht ungew\u00f6hnlich f\u00fcr den Financial District ist, denn stellenweise existieren zwei Starbucks fast genau gegen\u00fcber, nur getrennt durch eine Strasse. Also f\u00fcr Kaffee Junkies ist dies das Amsterdam.<br \/>\nSpeziell f\u00fcr den Kongress gab es eine App f\u00fcrs Smartphone mit der man haupts\u00e4chlich seine zu besuchenden Vortr\u00e4ge und Workshops planen konnte und auch tunlichst nutzen musste. Denn bei der Anmeldung erhielt man ein Badge zum Umh\u00e4ngen, dass quasi als Zugangslegitimation galt und bei jedem Besuch eines Vortrags am Eingang des Konferenzraums gescannt wurde und wehe man hatte sich zuvor nicht mittels der App f\u00fcr den Vortrag angemeldet. Nur die Toilette konnte man auch so besuchen.<br \/>\nNat\u00fcrlich gab es auch kostenloses Wlan, das aber zeitweise unter dem Ansturm der Kongressteilnehmer zu k\u00e4mpfen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_16.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2741 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_16.png\" alt=\"vmware2014_16\" width=\"309\" height=\"210\" \/><\/a> Der Kongress erstreckte sich \u00fcber 3 Etagen und in Etage 2+3 gab es jeweils ca. 40 Vortragsr\u00e4ume in denen im Stundentakt die Vortr\u00e4ge parallel gehalten wurden. Gef\u00fchlt waren das hunderte Vortr\u00e4ge von denen es galt, die wichtigsten und interessantesten zu besuchen. Leider f\u00fchlte sich die App zur Planung der Vortragsbesuche eher als ein St\u00fcck Software im Beta-Stadium an. Die \u00dcbersichtlichkeit auf einem kleinen Smartphone war nicht sonderlich gut und man war st\u00e4ndig am hin- und her wischen um die passenden Vortr\u00e4ge zu finden und zu buchen.<br \/>\nIn den kurzen Pausen zwischen den Vortr\u00e4gen <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_17.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2742 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_17.png\" alt=\"vmware2014_17\" width=\"205\" height=\"338\" \/><\/a> konnte man Mitarbeiter von vielen namhaften Unternehmen, auch aus Deutschland entdecken. Unter anderem von Comparex und Bechtle. Schnell stellte man im Gespr\u00e4ch fest, dass die Welt doch auch in der IT klein ist.<br \/>\nViele der Vortr\u00e4ge und Workshops handelten von kommenden Produkten und Produkterweiterungen. Aber auch Workshops zu Best Practices gab es wie z.B. Virtualisierung von Oracle oder MS SQL Datenbanken oder wie man eine Citrix-Farm virtuell aufbauen sollte. Aus dem Bauch heraus w\u00fcrde man anstelle der Virtualisierung eines gro\u00dfen Datenbankservers eher auf Blech setzen. Aber in den USA scheint es schon l\u00e4nger gelebte Praxis zu sein, auch gro\u00dfe Datenbanken virtuell zu betreiben.<br \/>\nAber viele der Teilnehmer bei diesen Best Practice Workshops waren eher gr\u00f6\u00dfere Provider. Dort war st\u00e4ndig die Rede von mehreren tausend VMs und Terabytes an Storage.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2743 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_18.png\" alt=\"vmware2014_18\" width=\"160\" height=\"240\" \/> Die Vortr\u00e4ge waren durchweg technisch auf sehr hohem Niveau und wurden von Leuten aus dem Fach und weniger vom Vertrieb gehalten. F\u00fcr uns nicht-native-Speaker der Englischen Sprache war es zeitweise aber recht anstrengend, sich permanent auf wechselnde Slangs einzurichten. Am schlimmsten empfand ich die Kombination aus indisch-englisch gepaart mit tiefsten Ami-Slang. Oxford-Englisch suchte man eher vergeblich.<br \/>\nNeben den Vortr\u00e4gen und Workshops gab es noch eine Ausstellung einiger Hersteller im VMWare Umfeld. Dort konnte man dann Kontakte direkt mit entsprechenden Firmen kn\u00fcpfen und auch Details von neuen und interessanten Produkten direkt besprechen.<br \/>\nIn der Ausstellung konnte man besonders den Trend im Bereich Storage erleben. Weg von \u00fcblichen Festplattenstorages und Hybridl\u00f6sungen aus Festplatten gepaart mit SSD-Cache zur Beschleunigung hin zu reinen Flashstorages.<br \/>\nWas bei uns in Deutschland noch eher Neuland ist, scheint in den USA schon etabliert zu sein. Was man aus Gespr\u00e4chen mit anderen Kongressteilnehmern erahnen konnte, scheint in den USA auch ein g\u00fcnstigeres Preisgef\u00fcge im Bereich Hardware zu herrschen. Was bei uns preislich der Griff ins oberste Regal der Storagehersteller darstellt, ist dort der Griff in mittlere H\u00f6hen. Wir in Europa scheinen da tats\u00e4chlich leider einen kr\u00e4ftigen Aufschlag zu bezahlen.<br \/>\nSo flogen die Kongresstage dahin und von Tag zu Tag wurde es schwerer, die vielen Informationen aus den Vortr\u00e4gen noch irgendwie sortiert und abgespeichert zu bekommen.<\/p>\n<p><strong>After-Work<\/strong><br \/>\nMeist hat es nach den Vortr\u00e4gen nur noch bis zu einer Bar um die Ecke gereicht. Der Kopf war leer und die Kehle trocken. Wer nicht weit laufen will, dem kann ich die Mediterrane Bar (fr\u00fcher Soma Restaurant&amp;Bar) an der Ecke Mission\/ 5th Street empfehlen. Unbedingt probieren \u2013 eine Mezze Platter und dazu ein Shock Top, oder auch zwei \ud83d\ude09 .<br \/>\nWitzig auch, der Barkeeper dort sah aus wie ein Grieche, war aber eigentlich T\u00fcrke aus Stuttgart. Er ist in San Francisco h\u00e4ngen geblieben, will aber irgendwann wieder zur\u00fcck nach Hause. So klein ist die Welt.<\/p>\n<p><strong>Schneesturm an der Ostk\u00fcste<\/strong><br \/>\nIm Laufe des Mittwochs kamen langsam Zweifel auf, ob unsere R\u00fcckreise am Samstag \u00fcberhaupt so stattfinden w\u00fcrde wie geplant. An der Ostk\u00fcste war der Winter eingebrochen und mit starken Schneef\u00e4llen und pl\u00f6tzlichem K\u00e4lteeinbruch sorgte er f\u00fcr tausende Flugausf\u00e4lle. Zeitweise wurde der Flugbetrieb auf unserem Sprungbrett \u00fcber den Teich in Charlotte komplett eingestellt. So verfolgten wir abends im Hotelzimmer die Nachrichtensendungen und hofften auf Wetterbesserung an der Ostk\u00fcste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Last day \u2013 Friday<\/strong><br \/>\nFreitag, der Kongress ist zu Ende und das Wetter an der Ostk\u00fcste sah wieder vielversprechend aus. Unser Flug w\u00fcrde also mit h\u00f6chster Wahrscheinlichkeit planm\u00e4\u00dfig stattfinden. Heute war klar, wir mussten die Golden Gate Br\u00fccke sehen. Viel zu oft hatte sie sich im Nebel versteckt, also galt es, die ber\u00fchmte Br\u00fccke, das Tor zwischen Pazifik und Bay von nahem zu erkunden. Anschlie\u00dfend stand die Pazifik-Seite und der Golden Gate Park auf dem Plan. Den Abschluss sollte ein Besuch des ber\u00fchmtesten Stadtteils aus den 60er von San Francisco bilden \u2013 Haight-Ashbury.<br \/>\nAlso beim Fr\u00fchst\u00fcck die Route geplant und los ging es, die Zeit war begrenzt und die ToDo-Liste lang.<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_19.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2744 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_19.png\" alt=\"vmware2014_19\" width=\"412\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_19.png 412w, https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_19-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><\/a><br \/>\nIn San Francisco gibt es ein gutes Netz an \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln. Mit dem passenden Plan findet man schnell die richtigen Verbindungen, so waren wir auch recht fr\u00fch an der Br\u00fccke. Der Fr\u00fchnebel hatte sich noch nicht verzogen aber das war egal. Ein Spaziergang \u00fcber die Golden Gate ist schon ein Erlebnis und bei strahlendem Sonnenschein kann ja jeder.<br \/>\nUnterhalb der Br\u00fccke gibt es ein altes Fort. Von dort aus hat man den Eingang zur Bay v\u00f6llig unter Kontrolle und konnte fr\u00fcher mittels Kanonen daf\u00fcr sorge tragen, dass keine ungebetenen Schiffe in die Bay einfahren konnten. Sieht die Br\u00fccke aus der Ferne noch <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_20.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2746 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_20.png\" alt=\"vmware2014_20\" width=\"241\" height=\"161\" \/><\/a>recht \u00fcberschaubar aus, zieht sich der Weg zu Fu\u00df mit ca. 2,5 km dar\u00fcber aber doch schon. Aber mindestens die H\u00e4lfte sollte man schon wagen, denn man hat einen tollen Blick auf die Bay und die Skyline von San Francisco.<br \/>\nSt\u00e4ndig kann man riesige Frachtschiffe beobachten, die die Bay verlassen oder gerade ankommen und von der Br\u00fccke aus sieht man ganz deutlich die verschiedenen und auch ber\u00fcchtigten Str\u00f6mungen im Wasser, die in der Bay herrschen.<br \/>\nPraktischerweise ist am Anfang der Br\u00fccke auch gleich eine gro\u00dfe Bushaltestelle, so dass wir quasi nahtlos weiterfahren konnten Richtung Ocean Beach.<br \/>\nOcean Beach ist ein riesiger Strand, der sich kilometerweit in Richtung S\u00fcden auf der Pazifik Seite von San Francisco erstreckt.<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_21.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2747 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_21.png\" alt=\"vmware2014_21\" width=\"255\" height=\"170\" \/><\/a> Auch hier empfing uns wieder der Fr\u00fchnebel, aber das st\u00f6rte hier wohl keinen. Am Strand waren jede Menge Jogger und Spazierg\u00e4nger unterwegs und tats\u00e4chlich noch ein paar andere Touristen. Wir waren also nicht alleine.<br \/>\nZwischen Golden Gate Br\u00fccke und Ocean Beach liegt eine felsiger K\u00fcstenabschnitt. Dort findet man auch das ber\u00fchmte Cliff House mit tollem Blick \u00fcber den Ozean. Aber wir gingen noch ein paar Meter weiter die Steilk\u00fcste hoch und kehrten lieber in dem dort stehenden schnuckeligen Diner Louis ein. Der Blick war nicht ganz so perfekt, aber daf\u00fcr war es dort <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_22.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2748 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_22.png\" alt=\"vmware2014_22\" width=\"211\" height=\"141\" \/><\/a>gef\u00fchlt etwas urspr\u00fcnglicher. Es war Zeit f\u00fcr ein z\u00fcnftiges zweites Fr\u00fchst\u00fcck. Das hatten wir uns redlich verdient, denn unsere F\u00fc\u00dfe taten, wenn man ehrlich war, schon jetzt weh.<br \/>\nOrdentlich gest\u00e4rkt machten wir uns dann auf den Weg zum Golden Gate Park. Er liegt etwas s\u00fcdlich vom Cliff House und laut unserem Stadtplan m\u00fcssten wir ihn einfach direkt Richtung Osten durchqueren um dann quasi direkt in Haight Ashbury rauszukommen. Das war aber ein gewaltiger Irrtum wie sich sp\u00e4ter herausstellen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Golden Gate Park<\/strong><br \/>\nWir nahmen den Eingang direkt an der Holl\u00e4ndischen Windm\u00fchle, <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_23.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2749 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_23.png\" alt=\"vmware2014_23\" width=\"125\" height=\"187\" \/><\/a>weiter am Golfclub vorbei direkt in den Park hinein. Wir liefen und liefen bis wir irgendwann an eine befahrene Kreuzung mitten im <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_24.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2750 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_24.png\" alt=\"vmware2014_24\" width=\"165\" height=\"110\" \/><\/a>Park kamen. Ein Blick auf die Karte mit dem Stra\u00dfennamen machte uns schnell klar, dass etwas nicht stimmen konnte\u2026<br \/>\nEs hat etwas gedauert bis wir es rausfanden &#8211; der Ma\u00dfstab der Karte, die wir vom Hotel hatten, war nicht einheitlich! Wir mussten der Wahrheit ins Auge sehen, unsere F\u00fc\u00dfe w\u00fcrden uns nicht durch diesen Park f\u00fchren. Wir hatten erst einen Bruchteil durchquert und wir als <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_25.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2753 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_25.png\" alt=\"vmware2014_25\" width=\"190\" height=\"126\" \/><\/a>unerfahrene Wandersleute waren auf eine solche Strecke nicht vorbereitet. Also musste Plan B in Aktion treten. Erst mal ein kleine Verschnaufpause am See machen und dann schnurstracks raus aus dem Park zur n\u00e4chsten Bushaltestelle und den n\u00e4chsten Bus Richtung Osten zum anderen Ende des Parks nehmen. Von dort aus m\u00fcsste es dann laut Plan zwar kein Katzensprung, aber eine zu bew\u00e4ltigende Strecke zum ber\u00fchmtesten Stadtteil aus den 60er Jahren sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Haight-Ashbury<\/strong><br \/>\nEin bekannter Stadtteil aus der Hippie- und Beatnik Bewegung<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_26.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2752 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_26.png\" alt=\"vmware2014_26\" width=\"164\" height=\"102\" \/><\/a> der 60er, auch mit prominenten Bewohnern damals, unter anderem Janis Joplin. Auch heute noch sind die Gesch\u00e4fte dort etwas bunter, die Menschen auf der Stra\u00dfe etwas flippiger und die eine oder andere Lichtgestalt dort sieht aus, als ob sie damals live dabei gewesen w\u00e4re und an dieser Zeit festhalten m\u00f6chte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_27.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2754 alignnone\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_27.png\" alt=\"vmware2014_27\" width=\"209\" height=\"139\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_28.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2755 alignnone\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_28.png\" alt=\"vmware2014_28\" width=\"217\" height=\"138\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_29.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2756 alignnone\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_29.png\" alt=\"vmware2014_29\" width=\"206\" height=\"137\" \/><\/a><br \/>\nDer Tag neigte sich langsam dem Ende. Zeit f\u00fcr ein Abendessen, vielleicht noch einen <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_30.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2757 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_30.png\" alt=\"vmware2014_30\" width=\"169\" height=\"113\" \/><\/a>kleinen Trip mit der Cable Car und dann den Abend gem\u00fctlich bei einem Shock Top, einem Weizen\u00e4hnlichen Bier ausklingen lassen, bevor es am n\u00e4chsten Morgen wieder auf den langen R\u00fcckflug gehen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nSan Francisco ist eine tolle Stadt, vielschichtig und mit vielen Facetten, genau wie ihre Bewohner. Die Menschen sind aufgeschlossen und man kommt schnell ins Gespr\u00e4ch.<br \/>\nMan kann hier alles auf einem Fleck entdecken. Hochh\u00e4user reihen sich aneinander mit Look von Business, Prunk und Protz und deren typischen Stra\u00dfenschluchten.<br \/>\nEin paar Stra\u00dfen weiter erlebt man die Ruhe und <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_31.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2758 alignright\" src=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/pvtblogdata\/img\/2014\/06\/vmware2014_31.png\" alt=\"vmware2014_31\" width=\"218\" height=\"188\" \/><\/a>Gem\u00fctlichkeit einer idyllischen Kleinstadt, mit kleinen Parks und schnuckligen H\u00e4usern.<br \/>\nJede Menge Sehensw\u00fcrdigkeiten, kleine und gro\u00dfe, manchmal amerikanisch, dann wieder exotisch und sehr oft doch einfach europ\u00e4isch \u2013 auf jeden Fall eine Reise wert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VMware PartnerExchange 2014 Moscone West, San Francisco, CA The plan\u2026 Die VMware Partner Exchange ist eine j\u00e4hrlich stattfindende Konferenz in den USA f\u00fcr alle nationalen und internationalen Partner des f\u00fchrenden Virtualisierungsherstellers. 2014 sollte die Konferenz in San Francisco stattfinden und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/?p=2717\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16,18],"tags":[],"class_list":["post-2717","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-it-welt","category-reise"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2717"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2717\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2790,"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2717\/revisions\/2790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}