{"id":452,"date":"2007-04-19T17:14:32","date_gmt":"2007-04-19T15:14:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ichblogdich.de\/?p=452"},"modified":"2007-04-19T20:29:47","modified_gmt":"2007-04-19T18:29:47","slug":"weblogs-und-die-schleich-werbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ichblogdich.de\/?p=452","title":{"rendered":"Weblogs und die (Schleich-)Werbung"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich nichts zu dem Thema &#8222;Werbung in Weblogs&#8220; schreiben, da es mir einfach zu trivial erschien. Sollen die Leute doch mit ihren Blogs machen was sie wollen.<br \/>\nDoch einige Artikel, Widerspr\u00fcche, E-Mails und Recherchen sp\u00e4ter, gebe ich nun doch mal \u00f6ffentlich meinen Senf zu diesem Thema dazu.<\/p>\n<p>Die Kernfrage lautet: Geh\u00f6rt Werbung in Weblogs? Und wenn ja, in welcher Form ist sie noch vertretbar &#8211; in welcher nicht? Und was ist so besonderes an <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a>? Und was haben\/halten einige Blogs von Schleichwerbung?<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<strong>Werbung auf Homepages ist ein alter Hut<\/strong><br \/>\nSeit es private Homepages gibt, gibt es auch gewisse M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Betreiber, sich ein paar Cent dazu zu verdienen. Sei es, um die geringen Kosten f\u00fcr solch einen kleinen Webauftritt zu decken &#8211; sei es, um sich ein paar Euros nebenbei hinzu zu verdienen.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich sollte das jeder mit sich selber ausmachen was er bereit ist, auf seiner Seite zu dulden und was nicht.<br \/>\nAn dieser Stelle k\u00f6nnte man nun aufh\u00f6ren \u00fcber Werbung in Weblogs nachzudenken.<br \/>\nDoch wer mich kennt, kennt auch meine grunds\u00e4tzliche Abneigung gegen aufdringliche und vor allem versteckte Werbung.<br \/>\nDenn wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: &#8222;Ver*rschen kann sich jeder auch selber.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Werbung ist nicht gleich Werbung &#8211; Flash ist die H\u00f6lle<\/strong><br \/>\nEs mag eine Sache sein, mit Hilfe von AdSense zum Inhalt der Seite &#8222;passende&#8220; Google-Links auf seiner Seite gepusht zu bekommen. Doch es gibt auch weniger zur\u00fcckhaltende Werbung.<br \/>\nWer seine LeserInnen so richtig qu\u00e4len m\u00f6chte, baut auf Flash.<br \/>\nFlash erm\u00f6glicht \u00fcberaus nervige Werbung in Form von rosaroten Panthern, die lautstark an deinen Bildschirm klopfen. Oder von Autos, die mit durchdrehenden und quietschenden Reifen quer \u00fcber den Bildschirm rasen.<br \/>\nOder wer kennt nicht die Werbung, die gleich die halbe Seite herunterklappt wie ein St\u00fcck schlecht angeklebtes Papier.<br \/>\nSeit es Flash gibt, hat Werbung im Internet eine ganz neue Dimension angenommen: Laut, schrill, bewegt, mit Videos untermalt&#8230; Sprich: Einfach nervig und ungemein aufdringlich.<br \/>\nNicht selten sucht man den obligatorischen &#8222;Schlie\u00dfen-Button&#8220; vergeblich oder landet gerade dann, wenn man die Werbung wegklicken will, erst recht auf der beworbenen Seite. Klar alles Zufall oder ein Versehen. (Und K\u00fche geben Kakao).<br \/>\nEinmal von dem Traffic, den man da noch zus\u00e4tzlich in Form von Videos und Co. ungewollt aufgebrummt bekommt, ist diese Art der Werbung eine einzige Zumutung. Ich m\u00f6chte denjenigen sehen, der bei all dem audiovisuellen Terror da noch freudig auf die Werbung klickt, um sich das beworbene Produkt genauer anzusehen. Ich bezweifle, dass solch eine Werbung bei den Lesern gut ankommt.<br \/>\nDaher verwundert es mich immer wieder, dass Unternehmen in dieser Form f\u00fcr ihre Produkte Werbung betreiben (lassen). Ich pers\u00f6nlich entwickle f\u00fcr solche Produkte proportional mit dem Anstieg solcher Werbung einfach nur Abneigung.<br \/>\nZum Gl\u00fcck gibt es Abhilfe in Form von Plugins (z.B. Adblock Plus f\u00fcr Firefox), welche einem einen Werbefreien Aufenthalt im Internet sichern.<\/p>\n<p><strong>Schleichwerbung ist nicht transparent<\/strong><br \/>\nEin neues Modewort wurde im Zusammenhang mit Weblogs und Werbung geboren: &#8222;Transparenz&#8220;!<br \/>\nDas soll so viel hei\u00dfen wie: &#8222;Wenn ich hier Werbung f\u00fcr etwas mache und davon in irgendeiner Weise profitiere, dann schreibe ich das deutlich dazu.&#8220;<br \/>\nWill hei\u00dfen: Keine untergeschobene Werbung. Keine vom Hersteller heimlich finanzierten Produkttests. Klar als Werbung deklarierte Anzeigen.<br \/>\nDoch das mit der &#8222;Transparenz&#8220; m\u00fcssen manche Blogger noch \u00fcben. Denn auch zum Beispiel ein <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dobschat.de\/index.php\/dobschat\/entry\/weiterbildung\/\">Link im Rahmen des Amazon-Partnerprogramms<\/a> ist Werbung. Auch hier w\u00fcnscht man sich die gern gepredigte <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dobschat.de\/index.php\/dobschat\/entry\/kauf-mich\/\">Transparenz<\/a>.<br \/>\nDas hat nicht nur was mit Fairnis den eigenen Leserinnern und Lesern gegen\u00fcber zu tun. Das hat auch was mit den <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dobschat.de\/index.php\/dobschat\/entry\/blogger-kodex\/\">Journalistischen Grunds\u00e4tzen<\/a>, dem <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.presserat.de\/Pressekodex.pressekodex.0.html\">Pressecodex<\/a> zu tun.<br \/>\nDort hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote><p><em>Ziffer 7 \u2013 Trennung von Werbung und Redaktion<br \/>\nDie Verantwortung der Presse gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Ver\u00f6ffentlichungen nicht durch private oder gesch\u00e4ftliche Interessen Dritter oder durch pers\u00f6nliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Ver\u00f6ffentlichungen zu werblichen Zwecken. <strong>Bei Ver\u00f6ffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.<\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Wo das Eigeninteresse des Verlinkenden bei Links des <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/partnernet.amazon.de\/gp\/associates\/join\/main.html\">Amazon-Partnerprogramms<\/a> liegt, kann man bei Amazon nachlesen:<\/p>\n<blockquote><p><em>Amazon.de erfasst alle Verk\u00e4ufe, die \u00fcber Ihre Links generiert werden und verg\u00fctet Ihnen bis zu 10% Werbekostenerstattung auf qualifizierten Netto-Umsatz.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Eigentlich sollte man Webseiten\/Weblogs, die am Amazon-Partnerprogramm teilnehmen, recht einfach identifizieren k\u00f6nnen. Hei\u00dft es doch in den Teilnahmebedinungen des Partnerprogramms:<\/p>\n<blockquote><p><em>Identifizierung als ein Amazon.de-Partner: Der Partner wird sich als &#8222;Partner von Amazon.de&#8220; auf seiner Website identifizieren. Zu diesem Zweck stellt Amazon.de dem Partner eine Auswahl an Logos zur Verf\u00fcgung. Das Amazon.de-Logo soll gleichzeitig immer als Homepage-Link funktionieren.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>D.h. Blogs, die zwar Amazon-Partnerlinks bei sich in ihren Artikel <del><\/del>einbinden aber sich nicht als Amazon-Partner identifizieren, versto\u00dfen damit gegen die Teilnahmebedingungen des Amazon-Partnerprogramms und k\u00f6nnten gar wegen solch eines Versto\u00dfes davon ausgeschlossen werden.<br \/>\nAuf der oben erw\u00e4hnten Seite suchten wir das Amazon-Logo vergeblich.<br \/>\nDoch selbst wenn sich eine Homepage als Amazon-Partner outet, so wei\u00df der durchschnittliche Leser noch immer nicht, was Werbung ist und was nicht. Denn diese Partnerlinks sind f\u00fcr Normalsterbliche nicht so einfach als solche zu erkennen.<br \/>\nWie solche Links aufgebaut sind, kann man dem <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/affiliate-blog.amazon.de\/2006\/12\/isbn_13.html\">Amazon eigenen Blog f\u00fcr das Partnerprogramm entnehmen<\/a>.<\/p>\n<p>Doch das gefundene Beispiel war leider nicht das einzige.<br \/>\nMan muss nur mal die Liste der <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/adical.de\/netzwerk\/\">Adical-Blogs<\/a> alphabetisch durchgehen und st\u00f6\u00dft dann auf den <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nochetwassalz.de\/batzlog\/2007\/04\/18\/kann-mal-bitte\/\">einen<\/a> oder <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nochetwassalz.de\/batzlog\/2007\/04\/04\/a-little-bit-higher-please\/\">anderen Artikel<\/a> mit Amazon-Partnerlinks.<\/p>\n<p>Diese Art von Werbung kann man auch als <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schleichwerbung\">Schleichwerbung<\/a> auffassen, welche hierzulande verboten ist weil sie gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) verst\u00f6\u00dft.<br \/>\nUnd wenn man als betroffener Blogger nun noch laut ruft &#8222;Ja aber, ich bin doch eine Privatperson und nicht gewerblich&#8220;, so verwundert das umso mehr. Denn in den Teilnahmebedingungen des Amazon-Partnerprogramms hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote><p><em>Aus Gr\u00fcnden der Buchpreisbindung k\u00f6nnen wir nur mit gewerblichen Partnern im Rahmen des Amazon.de Partnerprogramms zusammenarbeiten.<br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Tja, nix war&#8217;s mit sich als &#8222;nicht gewerblich&#8220; ausgeben (z.B. wenn es um Abmahnungen geht) und auf der anderen Seite die Kohle scheffeln wollen und sich gegen\u00fcber dem Amazon-Partnerprogramm als &#8222;gewerblich&#8220; ausgeben.<\/p>\n<p>Nun, vielleicht sind dies alles ja nur &#8222;Versehen&#8220; und &#8222;Versehen&#8220; k\u00f6nnen mal passieren.<br \/>\nDoch gerade diese &#8222;Versehen&#8220; sind es, die Projekte wie <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> in keinem guten Licht erscheinen lassen, wenn Weblogs, die an <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> angebunden sind, es mit der Trennung von Werbung und Inhalt nicht so genau nehmen. Da fehlt es wohl noch an Disziplin.<\/p>\n<p><strong>Adical &#8211; Alles neu?<\/strong><br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> ist an sich ein interessantes Projekt. Zitat von der Homepage:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;&#8230;eine Plattform f\u00fcr Werbung, auf Blogs, organisiert von Bloggern.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Mal davon abgesehen, dass Deutschland zur Zeit von einer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ichblogdich.de\/?p=214\">Videobloggerin<\/a> gar regiert wird, macht das ganze neugierig.<br \/>\nBevor die erste Werbung geschaltet wurde, gab es die dollsten Spekulationen, was genau dabei herauskommen sollte.<br \/>\nUnd was kam am Ende heraus? Werbung eines <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,413805,00.html\">heftig in Kritik geratenen<\/a> <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cisco\">Netzwerkausr\u00fcster<\/a>.<br \/>\nJulien Pain, Internetexperte von Reporter ohne Grenzen:<br \/>\n<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Ohne Cisco w\u00e4re China nicht in der Lage, das Internet so zu kontrollieren, wie es heute geschieht.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Hm, sieht irgendwie aus wie jede andere Werbung auch. Doch auf den ersten Blick kein direkter Bezug zu Blogs oder deren Inhalte.<br \/>\nWie ungeschickt die Werbung technisch umgesetzt wurde, kann man sehr sch\u00f6n in einem Beitrag von <a tartet=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.fixmbr.de\/adical-startet-schlimmer-als-befuerchtet\/\">Chris vom F!XMBR nachlesen<\/a>.<br \/>\nAm Ende sieht die erste geschaltete Werbung durch <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> aus wie jede andere Werbung auch.<\/p>\n<p>Wie ich schon in einem Kommentar bei <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.blogbar.de\">Don Alphonso<\/a> schrieb:<br \/>\n&#8222;Wer sein Blog jetzt schon mit Werbung ohne Ende vollpflastert und AdSense und Co. eben nur einmal auf seine Seite klatschen kann, wird sich \u00fcber eine weitere Einnahmequelle sicherlich gierig die H\u00e4ndchen reiben.&#8220;<br \/>\nDies trifft sicherlich nicht auf alle beteiligten Blogs zu. Doch bei dem einen oder anderen Blog klebt jetzt einfach nur ein Werbebanner mehr. Innovation sieht anders aus.<\/p>\n<p>Wenn sich ein Projekt wie <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> herausheben m\u00f6chte, muss er f\u00fcr &#8222;seine Blogs&#8220; klare Richtlinien aufstellen. Dazu geh\u00f6rt auch, dass jegliche Werbung klar kenntlich gemacht werden muss.<br \/>\nWer dies nicht tut, fliegt aus dem Verbund. Amigo hin, Amigo her.<\/p>\n<p><strong>Fazit: Werbung bleibt Werbung<\/strong><br \/>\nEgal ob man sich bei Google AdSense, Links des Amazon-Partnerprogramms oder die durch <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> vermittelte Werbung auf sein Weblog klatscht: Es ist und bleibt Werbung.<br \/>\nUnd wer diese Werbung nicht klar kenntlich macht, verarscht in meinen Augen seine Leserinnen und Leser. Selbstverst\u00e4ndlich kommen dann <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/blogbar.de\/archiv\/2007\/04\/12\/ernsthaft-bezweifeln\/\">Zweifel<\/a> an der angeblichen &#8222;Professionalisierung der Weblogs&#8220; auf, wenn sich Adical-Blogs solche Schnitzer erlauben.<\/p>\n<p>Denn bei all der Diskussion um Werbung, Transparenz und <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">Adical<\/a> kam nur selten die Frage auf &#8222;Und was ist mit den Lesern?&#8220;. Hat die einmal jemand gefragt, was sie von dem ganzen halten?<br \/>\nWer behauptet <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.adical.de\">&#8222;Wir glauben, dass Werbung auf Blogs gut sein kann.&#8220;<\/a>, hatte dabei wohl kaum die LeserInnen im Sinn.<br \/>\nDenn die Leser brauchen keine Werbung &#8211; die Leser wollen sie nicht &#8211; die Leser kommen auch ohne Werbung aus.<br \/>\nAlleine was man schon wegen der Cookies und der Datensammlung im Zusammenhang mit den Werbeplattformen den Leserinnen und Lesern antut, halte ich f\u00fcr eine Zumutung.<\/p>\n<p>Und wer dann noch in Artikeln Werbung in Form von den oben erw\u00e4hnen Amazon-Partnerlinks versteckt, der kommt mir vor wie ein Teppichverk\u00e4ufer im Orient: &#8222;Nix kaufen, nur gucken&#8220;.<\/p>\n<p>Jahaaa, wie gesagt: Ver*rschen kann sich jeder selber.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich nichts zu dem Thema &#8222;Werbung in Weblogs&#8220; schreiben, da es mir einfach zu trivial erschien. 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