Konsequenter U-Bahn-Bau in Köln

Januar 2004: Die Bauarbeiten für die Nord-Süd-Stadtbahn in Köln beginnen. Anwohner beschweren sich über Schäden (Risse) an ihren Häusern

September 2004: Der 37 Meter hohe Kirchturm der St. Johann Baptist Kirche gerät in Schieflage und neigt sich um 70 cm zur Seite.

November 2004: In der Kirche St. Maria lösen sich Teile des hölzernen Kirchenhimmels und neue Risse tauchen in den Wänden auf.

August 2007: Der Ratsturm des historischen Rathauses sinkt um sieben Millimeter ein. Im Ratskeller platzt Putz von den Wänden – es entstehen Risse in den Wänden.

März 2009: Einsturz des Stadtarchivs. Bisher ein Todesopfer.

Irgendwann in ferner oder naher Zukunft:

ubahnbauinkoeln

Details zur Chronologie der Folgen des U-Bahn-Baus in Köln kann man hier nachlesen.

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3 Antworten zu Konsequenter U-Bahn-Bau in Köln

  1. Pingback: Köln versinkt in Schutt und Asche… - The Inquirer DE

  2. Pingback: mikrowelt» Blogarchiv » mal zwischendurch…

  3. nechan sagt:

    Ich würde gerne die Risse sehen, wenn die Ubahn das erste Mal durch den Tunnel scheppert …

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