Sperrung von RottenNeighbor: Rackspace.com will auch von nix wissen

So ist das, wenn der Verursacher die Hosen voll hat und sich hinter einer Wand des Schweigens versteckt, wird das Ausschlussprinzip angewandt.

Nachdem zumindest die auskunftfreundlichen unter den deutschen ISP dementiert haben, hatte man den Webhoster Rackspace.com von RottenNeighbor im Verdacht. Doch dieser will den schwarzen Peter auch nicht haben.
Chief Security Officer Jeff Reich:

„After looking into this, we cannot find any cause on our end for any blocking. I cannot speak for any blocking that may or may not take place outside of our infrastructure.“

So langsam lichtet sich die Zahl der Verdächtigen und RottenNeighbor selbst, bis heute eisern schweigsam, rückt immer mehr in den Fokus. Alle diesbezüglichen Anfragen, auch die meinigen, wurden bisher nicht beantwortet.

Ob das der ganzen Ärger wert ist? Wäre es nicht einfacher, Deutschland (und Malle) aus Google Maps zu entfernen? ;-)

Quelle:
Alle dementieren – außer RottenNeighbor
(NETZWERTIG.COM vom 5.09.2008)

Via:
Neues bezügl. Rottenneighbor – Rackspace.com hat sich geäussert
(REIZZENTRUM vom 5.09.2008)

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3 Antworten zu Sperrung von RottenNeighbor: Rackspace.com will auch von nix wissen

  1. Pingback: Lügt der Gründer von Rottenneighbor.com? | Reizzentrum

  2. peitzer sagt:

    Warum rottenneighbor.com hinterhertrauern, wenn es http://www.nachbarn.1bis6.net gibt?

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