Hier ein Rätsel.
Zwei Dinge sind zu erraten:
1.) Was ist das Rote auf dem Bild?
2.) Was kostet das pro Tag (geschätzt in EUR)?
Vielen Dank an Reiner für das Überlassen des Bildes.
Hier ein Rätsel.
Zwei Dinge sind zu erraten:
1.) Was ist das Rote auf dem Bild?
2.) Was kostet das pro Tag (geschätzt in EUR)?
Vielen Dank an Reiner für das Überlassen des Bildes.
Für jeden Magnum-Fan ist es eine Qual, immer bis zum Erscheinen der nächsten Season-Box zu warten. Seit ein paar Tagen bin ich aber glücklicher Besitzer der Season 2 und wollte mal kurz meinen Eindruck wiedergeben.
Enttäuschend war wie bereits bei der Season 1, dass keinerlei Extras zu Magnum enthalten waren, mal abgesehen von den Lückenfüllern. Hier meinte man wohl, den noch übrigen Platz auf den DVDs durch eine Folge von A-Team und Night-Rider füllen zu müssen. Das kann man sofort unter der Kategorie „völlig unnötig“ ablegen. Witzigerweise brachte man diese beiden so genannten Bonus-Folgen auch noch auf DVD1. Tz tz tz…als ob ein Magnum-Käufer auch Night-Rider kaufen würde….[kopfschütteln]
Die Bildqualität lässt wieder mal zu wünschen übrig und die Menügestaltungen ist wieder so spartanisch und dilettantisch wie bei Season 1. Ich bekomme das Gefühl nicht los, dass man sich bei der Produktion dieser Boxen keinerlei Mühe gibt. Ich verstehe nur nicht, warum es dann so lange dauert, bis die Boxen erscheinen.
Das alles kann einen wahren Fan aber nicht davon abhalten, sich dem Bann dieser Serie hinzugeben und eine DVD nach der anderen zu verschlingen. Mein Kumpel Andreas wartet schon sehnsüchtig darauf, sich die 2.Box von mir auszuleihen.
Verwirrend ist, dass ich manche Handlungsvorgänge zeitlich gesehen völlig anders in Erinnerung hatte. Ich bin immer davon ausgegangen,die Michelle-Geschichte geht erst in den späteren Seasons los, dafür findet aber vorher die Doppelfolge Schwarzer Spiegel statt. Ein Studium der einschlägigen Episode Guides zeigte mir aber, dass Schwarzer Spiegel erst in Season 5 stattfindet und der Michelle-Handlungsstrang bereits zu Beginn von Season 2 eingeleitet wird.
Entweder spielte mir da mein Gedächtnis nach so langer Zeit einen Streich oder die ARD und später RTL hat die Folgen nie so ganz in der richtigen Reihenfolge gebracht.
Wer Zeit und Lust hat, kann sich die Folgen der Season 2 derzeit auch im „Das Vierte“ anschauen. Dort kommt fast täglich um 18:05 Uhr ein Magnum-Teil und anscheinend sogar in der korrekten Reihenfolge.
Auf jeden Fall werde ich beim nächsten Sperrmüll endlich mal die Kiste mit den Magnum Video-Cassetten entsorgen. Die kleinen DVD-Boxen erreichen bei meiner Frau auch den WAF so dass ich diese im Wohnzimmer aufbewahren darf. 😉 (Was man von den vielen Video-Cassetten nicht behaupten kann.) Jetzt muss nur noch die Serie „Operation Vietnam / Tour of Duty“ in Europa auf DVD rauskommen, dann muss ich diesbezüglich nix mehr im Keller bunkern.
Ich liebe diese Sprüche:
Wenn ich mal ein Buch schreibe „Wie werde ich Privatdetektiv von Weltklasse“
oder
Ich weiss was sie jetzt denken und sie haben recht…
p.s.: C.J. wird sich jetzt wieder bei mir beschweren, der Blogeintrag wäre zu lang und niemand würde ihn lesen….egal, manches muss einfach gesagt werden. Basta !
Die Familie Portokalos scheint zu expandieren und hat ein neues Restaurant ausserhalb von Chicago eröffnet und zwar in Naples, Florida.
Für alle diejenigen unter Euch, die damit jetzt nix anfangen können, möchte ich empfehlen, mal den Film „My big fat greek wedding“ anzuschauen. Derjenige, der mit dem Gedanken spielt, eine Griechin zu heiraten, soll das aber besser lassen 😉
Im Namen des Restaurants verbirgt sich auch noch ein kleines Easter-Egg in Anlehnung an den Film. Den ersten Finder lade ich bei nächster Gelegenheit zu einem Glas Ouzo ein.
An dieser Stelle vielen Dank an meinen Kollegen und absoluten Amiland-Fan Stefan-The Forty, der dieses Bild auf seiner letzten Urlaubsreise geschossen hat.
Leeuwarden – Wie die RTL-Sendung Explosiv berichtete, wurde der Domino Day 2005 nun einem Spatz zum Verhängnis. In der Halle, in der das jährliche „Mega-Event“ Domino Day 2005 stattfinden soll, war das Tierchen unbemerkt eingedrungen und hatte schon 23.000 Steine zum Einsturz gebracht, als sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, einem Jäger die Lösung des Problems zu überlassen.
Nun mag man über dieses jährliche langweilige „Mega-Event“ denken was man will.
Auch mag man die Gründe für die Tötung dieses Tierchens aus der Sicht des Veranstalters nachvollziehen können.
Doch muss man einen Bericht über das Töten eines Tieres mit der Überschrift „Domino Day in Gefahr“ betiteln?
Nachtrag: Insider aus der Domino-Szene vermuten, dass der Spatz gar nicht alle 23.000 Steine selbst umgeschmissen hat. 😉
Quellen:
hackblog.de
RTL-Explosiv-Bericht: „Domino Day in Gefahr“
Das Vierte ist nun seit gut 1 1/2 Monate auf Sendung. Zeit dass wir uns deren Inhalte mal genauer anschauen.

Werbeaktion in Stuttgart (Wilhelmsplatz, 29.09.2005)
Deren Slogan lautet „DAS VIERTE – WIR SIND HOLLYWOOD“. Und weiter heißt es „[…] präsentiert große Gefühle und erstklassiges Entertainment mit den besten Film- und Serienproduktionen der letzten 40 Jahre direkt aus der amerikanischen Traumfabrik. „
40 Jahre? Hm….
Also, rechnen wir mal rückwärts. 2005 minus 40 ergibt 1965. Also sollte dies laut Angaben von Das Vierte Filme aus den Jahren 1965 bis heute (2005) einschließen.
Werfen wir mal einen Blick auf das laufende Programm. Da kommt „Captain Newman“ aus dem Jahr 1963 oder „Gefahr aus dem Weltall“ („It Came from Outer Space“) aus dem Jahr 1953. Auch „Cocktail für eine Leiche“ („Rope“) aus dem Jahr 1948 ist zu sehen.
Ja aber das sind ja lauter Filme VOR 1965. Kann da jemand bei Das Vierte etwa nicht richtig rechnen? Oder hat sich in den Slogan nur ein kleiner Fehler eingeschlichen? Vielleicht soll es ja heißen: „[…] präsentiert große Gefühle und erstklassiges Entertainment mit den besten Film- und Serienproduktionen der letzten vor über 40 Jahre direkt aus der amerikanischen Traumfabrik. „
Nostalgie scheint man bei Das Vierte also groß zu schreiben. Das schlägt sich auch in der Bildqualität der gezeigten Filme wieder. Einigen Sendungen kann man nur mit viel Good Will und einer zu hoch eingestellten Farbkalibrierung des eigenen TV etwas Farbe entlocken. Vielleicht ist das aber gewollt. Wurde das Farbfernsehen in Deutschland doch erst 1967 eingeführt.
Also können wir gespannt sein. In ca. 2 Jahren kommen wir dann auch bei Das Vierte in den Genuss des Farbfernsehens. 😯
Für alle diejenigen unter Euch, die C.J. und A.J. (noch) nicht so genau kennen – wir üben uns in den üblichen Männerspielchen, im Fachjargon auch „Schwanzvergleich“ genannt.
Da ich nun gerade in meinen neuen Palast, äh ich meinte Haus gezogen bin, musste natürlich auch ein passender neuer Kühlschrank her. Geplant war natürlich eins dieser übergroßen American-Style Schränken, aber ohne diesen Cool Water / Ice-Würfel-Schnick-Schnack vorne drin. Leute, es ist im Moment garnicht mehr so einfach, so ein Teil ohne diesen ganzen Schicki-Micki-Kram zu bekommen.
Aber was soll ich sagen, ich habe es geschafft !! Und dazu habe ich noch ein Teil gefunden, daß sogar ein BLAU (!!!) leuchtendes Display hat. Was gibt es noch cooleres, häh ?
Fazit: 1:0 für A.J.
p.s.: Sorry, habe es auf die Schnelle nicht geschafft, das coole blaue Display besser auf Bild zu bannen.
Nachdem SonyBMG durch einen einem Rootkit ähnelnden „Kopierschutz“ in den letzten Tagen negativ aufgefallen ist (wir berichteten), wurde heute bekannt, dass der auf diesen so „kopiergeschützten“ CDs befindliche Player nach hause telefoniert.
Wie Heise berichtet, werden dabei Daten wie Uhrzeit, IP-Adresse und Album-ID übertragen.
SonyBMG widerspricht Vermutungen, dass die so gesammelten Daten z.B. zur Erstellung von Nutzerprofilen hergenommen werden. Laut SonyBMG dienen diese Daten nur der Übertragung von Bannern.
Quelle: Heise-Artikel: Sony BMGs CD-Player-Software telefoniert nach Hause
So, nun ist es vorbei. Ich kehre Lycos den Rücken.
Wie kam ich überhaupt zu dieser Zumutung Lycos?
Es begann alles in Sternzeit 06/2000.
Damals startete Epost mit fulminanten Versprechungen einen eigenen kostenlosen Email-Service. Jeder solle auf Lebenszeit eine kostenlose Emailadresse erhalten. Mit allem Drum und Dran.
In Sternzeit 08/2003 schränkte Epost die kostenlosen Dienstleistungen dann erstmals ein. Kein POP3 mehr. Kein SMTP mehr. Es sei denn, man gebe Epost die Erlaubnis, die eigenen Adressdaten an Hunz und Kunz weiter zu verscherbeln. Oder man war bereit, monatlich fast 3 Euronen zu bezahlen.
Zu Sternzeit 02/2005 schloss Epost dann seine Pforten.
Wer weiterhin unter seiner Epost-Mailadresse noch für einige Monate erreichbar sein wollte, musste zu Lycos wechseln.
Und Lycos war eine reine Zumutung.
– Werbung wohin man schaut.
– Die Erreichbarkeit des Mailservers (auch durch POP3) war ein reines Glücksspiel.
– Nur das Passwort konnte auf Wunsch verschlüsselt (per HTTPS) übertragen werden. Das Einloggen wurde damit zu einem noch größeren Glückspiel. Der Rest blieb unverschlüsselt.
– Nach dem Einloggen bekam man seitengroß Werbung vor die Birne geballert. Alle persönlichen Adressdaten waren schon vorausgefüllt. Wenn man sich hier verklickte, wurde man ungewollt mit Werbung überschüttet.
– Einmal erhielt ich eine Email, in der Lycos mir mitteilte, dass Lycos meine persönlichen Adressdaten an Werbekunden weitergeben würde, wenn ich nicht hier oder dort klickte und damit dieser Vorgehensweise widerspräche. So viel zum Thema Datenschutz.
– Der Versand von Emails ging. Das Antworten auf Emails ging irgendwann nicht mehr. Die Antwortemails gingen laut Meldung raus – real tat sich aber nichts. Das merkte man erst, wenn der Angeschriebene nicht reagierte. Mehrere Emails an den Kundendienst von Lycos ergaben keine Reaktion und keine Besserung.
Und damit ist jetzt schluss!
Tschüssi Lycos. Sucht Euch einen anderen Dummen. Mich seid Ihr los. 😎
Gerade ist der (neue) Postbote bei uns durchgetigert.
Die Vermutung, dass er neu ist, kam dadurch in mir auf, dass ich ihm mehrmals erklären mussten, mit welchem Paket er zu welcher Firma in welchem Stockwerk im Haus sich zu begeben habe.
Das lief so ab: Er nimmt ein Paket, hält es mir unter die Nase, fragt „Wohin?“ und ich studiere den Adressaufkleber. Dann erkläre ich ihm „Die Firma ist gegenüber“ und zeige mit dem Finger in die Richtung, in die er sich zu begeben hat. Er nickt freundlich, legt das Paket weg und hebt mir das nächste unter die Nase. „Wohin?“
Als ich sah, dass auf diesem Paket genau die gleiche Anschrift wie auf dem letzten stand, wollte ich ihn schon fragen, ob ich für ihn die Pakete ausliefern soll. Aber die Gefahr, dass er genau darauf wartete, war mir einfach zu groß.
Also zeige ich wieder in die gleiche Richtung wie vorher und er nickt freundlich und hebt mir das nächste Paket unter die Nase.
Na ja, lange Rede, kurzer Sinn. Am Ende dieses Spielchens waren auch 3 Pakete für uns dabei.
Auf einem, welches nicht für uns war, entdeckte ich folgende „Notiz“:

Jup, er war eindeutig neu. Neu im Job, neu im Ländle und neu in „Schtuttgart“. 
Wer erinnert sich nicht an den Werbeslogan der Firma Sony – „My first Sony“ ? Ja, Ja, dieser Satz weckt Kindheitsträume von kleinen schnuckligen Walkman´s, die man damals unbedingt haben wollte…..
Neuerdings könnte Sony aber mit einem neuen Slogan – „My first Rootkit“ – punkten.
Mark Russinovich von Sysinternals hat durch Zufall entdeckt, daß Sony einen neuen CD-Kopierschutz testet, der sich wie ein Rootkit verhält. Während der Installation der Abspielsoftware von der Musik-CD wird auch gleich eine Art DRM-Software aufgespielt, die sich ähnlich wie Rootkits im System unsichtbar macht. Weder ein Hinweis noch eine Info in der dazugehörigen EULA informiert den Anwender wohl über diese Installation.
Neben dem Verstecken im System prüft die Software auch noch in recht kleinen Abständen alle Dateizugriffe, um die DRM-Funktionen auszuüben, egal ob die zu schützende CD im Laufwerk liegt oder nicht. Das kann natürlich zu einem erheblichen Leistungsabfall des Systems führen. Zusätzlich scheint diese DRM-Software auch noch Sicherheitslücken ins System zu reißen, die weiterer Malware Tür und Tor öffnen könnte.
Mann muß sich diese Vorgehensweise mal so richtig auf der Zunge zergehen lassen. Ein Konzern wie Sony installiert heimlich eine Software, egal ob Rootkit, Backdoor, Trojaner oder sonst was genannt, ohne Wissen des Kunden und treibt da im verborgenen seine Spielchen. Nicht auszudenken, was damit noch alles gemacht werden kann. Die totale Überwachung des Kunden ist hier nur noch ein Schritt entfernt.
Das paradoxe daran wird aber sein, daß Sony bzw. der Hersteller dieses Kopierschutzes wahrscheinlich bald die ersten Klagen gegen Antivirenhersteller ins rollen bringen wird, deren Cleantools diese DRM-Software als Rootkit oder Backdoor betiteln.
Rechtlich gesehen bewegt sich Sony auf dünnem Eis.
Für diese Art des Eingriffs auf fremde PCs hält das Strafgesetzbuch gleich mindestens 2 passende Paragraphen bereit:
Den StGB § 303a Datenveränderung und den StGB § 303b Computersabotage. Alleine der Versuch ist strafbar und wird mit einer Freiheitstrafe bis zu 5 Jahren Haft bestraft.
Die so von Sony manipulierten CDs dürften nach deutschem Recht einen versteckten Mangel beinhalten und könnten daher jederzeit an den Handel gegen Rückzahlung des Kaufbetrags zurückgegeben werden.
Fazit:
Trust no one !
Update 1:
Wie Spiegel berichtet, werden so „geschützte“ CDs schon seit gut 8 Monaten ausgeliefert.
Laut SonyBMG sei der „Kopierschutz“ mit Hilfe der Customer-Support-Hotlines einfach von betroffenen PCs zu entfernen.
Das IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure rät jedoch davon ab, im Selbstversuch den „Kopierschutz“ händisch deaktivieren zu wollen. Nebeneffekte wie ein nicht mehr funktionierendes CD-ROM Laufwerk könnten die Folge sein.
F-Secure hat angekündigt, das Entfernen des „Kopierschutzes“ in seine Produkte aufnehmen zu wollen. Da das Entfernen oder Umgehen von Kopierschutzmaßnahmen nach deutschem Recht verboten ist, könnten dadurch rechtliche Konsequenzen auf das Unternehmen zukommen.
Update 2:
Wie Heise berichtet stellt SonyBMG auf Anfrage per Kontaktformular einen Uninstaller bereit. Dieser soll den „Kopierschutz“ rückstandsfrei entfernen. Nach Entfernen des „Kopierschutzes“ soll ein Abspielen der Audio-CD nicht mehr möglich sein.
Das Entfernen dieses Kopierschutzes scheint dringend angeraten. Stellt der „Kopierschutz“ nicht nur ein Sicherheitsproblem dar. Meldungen zufolge soll der „Kopierschutz“ einige Rechner schon in einen Bluescreen getrieben haben.
Quellen:
Heise-Artikel: Sony BMGs Kopierschutz mit Rootkit-Funktionen
Mark’s Sysinternals Blog: Sony, Rootkits and Digital…
Spiegelbericht: SonyBMG „Schnüffel“-DRM
Heise-Artikel: Uninstaller für BMGs Kopierschutz-Rootkit
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