Open Water mit Happy End

Der eine oder andere hat den Film „Open Water“ sicherlich gesehen. Im Prinzip ist dieser Film eine Low Budget Produktion und auch nicht gerade der absolute Blockbuster, aber trotzdem zieht dieser Film einen in den Bann. Der Film weckt Ängste in einem, die sicherlich jeder von uns schon einmal erlebt hat, als er irgendwo in einem Gewässer schwamm, bei dem er nicht sehen konnte, was unter ihm alles abgeht.
Jeder denkt jetzt wohl, sowas könnte in Wirklichkeit nicht passieren und das ist doch alles nur ein Film – zumindest dachte ich das auch, bis ich eine Meldung mit dem Titel „Allein unter Haien – Taucher vergessen“ in unserer örtlichen Zeitung las. Am Wochenende des 24. Mai geschah das Unfassbare.
Bei einem Tauchausflug am Great Barrier Reef wurde ein Pärchen am Ende des Tauchgangs im Wasser „vergessen“. 19 Stunden trieben die beiden dann im Meer umher bis sie glücklicherweise gerettet wurden.
Bei weiteren Recherchen im Internet musste ich dann zu meinem Erstaunen feststellen, dass auch der Film „Open Water“ auf einer wahren Geschichte beruht, die sich 1998 wohl tatsächlich am Great Barrier Reef abspielte, leider ohne Happy End.

Quellen:
Taucher überlebten 20 Stunden im Meer
(Spiegel Online vom 24.05.2008)

As sharks prowled, forgotten divers waited … and waited
(Guardian vom 25.05.2008)

Open Water: The True Story Behind the Disturbing Movie
(Cyber Diver News Network)

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Ein Kommentar zu Open Water mit Happy End

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