„Ende aus. Das war’s. Bitte weitergehen. Hier gibt es nix mehr zu sehen.“
Während andere noch darüber grübeln, wie man zum Beispiel mit Hilfe von manipulierten BIOS umständlich elegant seinen Rechner schrottet die VISTA-Aktivierung austrickst, haben es sich ganz Schlaue einfach gemacht:
Wie Charlie Demerjian vom The Inquirer berichtet, wurde nun der Key mit Hilfe der Brute-Force-Methode geknackt!
Bei einer Brute-Force-Methode werden einfach alle möglichen Keys ausprobiert – so lange, bis einer passt.
Ein passender 24-stelliger VISTA-Aktivierungskey dürfte sich so mit den heutigen Rechnern und deren Rechenleistung in einem vertretbaren Zeitrahmen finden lassen.
Tja. Das war es wohl. Denn die so geknackten Keys entsprechen echten Keys. Die ehrlichen Kunden, deren Versionen von nicht so ehrlichen „Kunden“ vorab schon aktiviert wurden, bekommen dann beim Versuch der Aktivierung von Microsoft erst mal den Stinkefinger gezeigt.
Der (äh wie hieß das Ding nochmal? Ach ja!) Kopierschutz sollte damit endgültig ausgehebelt sein. Und das nur einen Monat nach Verkaufsstart.
Wie heißt es in der Werbung schlicht?
WOW! (Who the hell has Occupied my Windows-activation-key?)

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