NOKIA warnt: 46 Millionen Handyakkus vom Typ BL-5C von Überhitzung bedroht

Bei Akkus des Modells BL-5C, die zwischen Dezember 2005 und November 2006 produziert wurden, kann es während des Ladevorgangs zur Überhitzung kommen.
Es sind bisher 100 Fälle weltweit bekannt.
Von ca. 300 Millionen produzierten Akkus dieses Modells sind laut NOKIA 46 Millionen betroffen.

Das Akku-Modell BL-5C ist ein sehr gängiges Modell, welches laut NOKIA in folgenden Handys zum Einsatz kommt:

Nokia 1100, Nokia 1100c, Nokia 1101, Nokia 1108, Nokia 1110, Nokia 1112, Nokia 1255, Nokia 1315, Nokia 1600, Nokia 2112, Nokia 2118, Nokia 2255, Nokia 2272, Nokia 2275, Nokia 2300, Nokia 2300c, Nokia 2310, Nokia 2355, Nokia 2600, Nokia 2610, Nokia 2610b, Nokia 2626, Nokia 3100, Nokia 3105, Nokia 3120, Nokia 3125, Nokia 6030, Nokia 6085, Nokia 6086, Nokia 6108, Nokia 6175i, Nokia 6178i, Nokia 6230, Nokia 6230i, Nokia 6270, Nokia 6600, Nokia 6620, Nokia 6630, Nokia 6631, Nokia 6670, Nokia 6680, Nokia 6681, Nokia 6682, Nokia 6820, Nokia 6822, Nokia 7610, Nokia N70, Nokia N71, Nokia N72, Nokia N91, Nokia E50, Nokia E60

Wer eines dieser Handy-Modelle besitzt, kann auf der eigens dafür von NOKIA eingerichteten Webseite seinen Akku anhand der Battery Identification Number überprüfen lassen.

Die betroffenen Akkus werden von NOKIA kostenlos gegen nicht betroffene Akkus ausgetauscht.

Wer betroffen ist, kann sich aus Deutschland an den Nokia-Kundenservice telefonisch unter der Rufnummer 01805 / 258266542 (14 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz) wenden.
Ab dem 15. August kann der Kundenservice auch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 6644939 erreicht werden.

Quellen:
„Überhitzung bei Nokia-Akkus“ (Golem vom 14.08.2007)
„Nokia warnt vor Überhitzungsgefahr bei 46 Millionen Handy-Akkus“ (Heise vom 14.08.2007)
„Product Advisory: Nokia BL-5C battery“ (NOKIA)


Weitere Beiträge zum Thema NOKIA-Akkus:
„NOKIA enttäuscht: Entgegen Ankündigung ist Echtheitsprüfung weiterhin online“ (Ich Blog Dich! vom 18.07.2007)
„NOKIA nimmt Akku-Echtheitsprüfung NICHT vom Netz!“ (Ich Blog Dich! vom 12.07.2007)
„NOKIA-Handyakkus: Echt oder Plagiate?“ (Ich Blog Dich! vom 11.07.2007)

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Mandy und Marco haben geheiratet

Liebe Mandy, lieber Marco,

es ist einfach, in guten Zeiten zueinander zu halten.
In schlechten Zeiten zueinander zu stehen, ist Liebe.

Wir wünschen Euch alles Glück dieser Erde, bleibt immer gesund und mögen all‘ Eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Und wer weiß…

A.J. & C.J.

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Ich Link Dich! (05/2007)

Wir alle haben Kommentarspam zugestimmt, sagt Sebastian Foss
(Mario Sixtus vom 9.8.2007)

Microsoft schießt sich ins eigene Bein mit DirectX 10.1
(The Inquirer vom 9.8.2007)

CIA und NSA sind sich einig: „Blogger sind Journalisten!“
(abcNews vom 26.7.2007 via vnunet)

10 Jähriger verklagt Gleichaltrigen wegen regelwidrigen Verhalten beim Versteckspielen
(Recht und Alltag vom 17.7.2007)

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Urlaubsgrüße 2007

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Achtung!!! Heute sind wir Sommer!!!

*** Achtung Achtung *** Es folgt eine wichtige Durchsage ***

Heute ist Sommer! Wir alle sind heute Sommer! Nur heute!

Also wer kann, packt die Badehose ein, nimmt sein kleines Laptoplein!

Und dann raus an die Strände dieser Baggerseen. Raus in die Freibäder! Egal! Hauptsache raus!

*** Achtung Achtung *** Es folgt eine wichtige Durchsage ***

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Der Typ von „Ich Blog Dich!“

Die „Typen“ von der Radiosendung Trackback auf Fritz haben auf einen Artikel von „Ich Blog Dich!“ verlinkt und uns auch kurz in der letzten Sendung erwähnt.
Dort (Zeitstempel: 16:06 min.) heißt es lapidar: Der Typ von „Ich Blog Dich!“.

Das haben wir übrigens einem „Typen“ aus Bremen zu verdanken.

Danke Marco. 🙂

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Grundgesetz(e) eingetroffen

Meine drei Exemplare des Grundgesetzes sind eingetroffen. Bis zu drei Exemplare erhält man kostenlos beim Deutschen Bundestag. Porto und Verpackung fallen auch nicht an.

grundgesetz

Nein, ein Exemplar werde ich NICHT Herrn Dr. Wolfgang Schäuble zukommen lassen. Einmal davon abgesehen, dass Herr Dr. Wolfgang Schäuble sicherlich das Grundgesetz besser kennt als unsereiner und auch bestimmt mindestens ein Exemplar sein Eigen nennen dürfte, halte ich von solchen Aktionen „schicke dem und der dies und das“ nicht viel.
Egal ob sie von Bloggern oder von irgendwelchen Parteien durchgeführt werden.
Solche Aktionen sind in meinen Augen weder ziel- noch lösungsorientiert, sie sind in den wenigsten Fällen sachlich und haben meist einen aggressiven Unterton.

Ein Exemplar werde ich meinen Eltern schenken.
Eines bleibt in meiner bescheidenen Bibliothek.
Und ein Exemplar hebe ich für meine Nachkommen auf.

Ich sehe mich in ferner Zukunft als alter Mann in einem alten Schaukelstuhl sitzen. Das Feuer lodert in dem heimeligen Kamin. Meine Kinder und meine Enkelkinder sind um mich versammelt.
Ich öffne wie jedes Jahr zur gleichen Zeit, zwischen Weihnachten und Silvester, eine Schatulle, entnehme ihr das eine Exemplar des Grundgesetzes und lese meinen Nachkommen daraus vor.
Sie sollen so immer daran erinnert werden, wie das Grundgesetz mal lautete, bevor es vor lauter Gier nach der totalen Überwachung und dem Wunsch nach der Möglichkeit, jeden Bürger nach Belieben jederzeit einem Generalverdacht unterstellen zu können, von unseren „Volksvertretern“ vergewaltigt geändert wurde.

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Gastronomie wird endlich rauchfrei

Endlich ist es soweit. Gestern hat der Stuttgarter Landtag ein Landesnichtraucherschutzgesetz verabschiedet, das auch die Gastronomie einschließt.

Das Gesetz tritt bereits ab 1. August 2007 in Baden-Württemberg in Kraft und verbietet auch das Rauchen in Gaststätten. Nur in vollständig abgetrennten Nebenzimmern darf dann noch geraucht werden. Das Rauchverbot gilt künftig auch für Behörden, Dienststellen, Schulen, Tageseinrichtungen für Kinder, Jugendhäuser, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Leider war man bei diesem Nichtraucherschutzgesetzt nicht ganz konsequent und hat eine Ausnahme für Gymnasien und Berufsschulen eingeräumt. Auf Beschluss können Schulgremien weiterhin Raucherecken einrichten.

Baden-Württemberg ist somit eines der ersten Bundesländer, die ein solches weitergehendes Rauchverbot per Gesetz „verordnen“. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass die übrigen Bundesländer schnellstmöglich diesem Beispiel folgen werden.

Quelle:
„Landtag beschließt Nichtraucherschutz in Baden-Württemberg“
(Landesportal Baden Württemberg vom 25.07.2007)

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Danke Microsoft !

Microsoft hat vor kurzem die Gerüchte über das kommende Windows 7 offiziell gegenüber Heise Online bestätigt. Demnach soll der Windows Vista Nachfolger mit dem internen Namen „Windows 7“ in ca. 3 Jahren kommen. Also je nach dem ab wann man rechnet, wird es im Jahr 2009 oder 2010 aufschlagen.

Vista ist kaum draussen und läuft noch nicht einmal rund, schon wird vom Nachfolger gesprochen.

Ist das nicht toll. Microsoft sorgt wenigstens für uns Beschäftigte der IT-Branche – genau so sichert man Arbeitsplätze. Nicht auszudenken, wenn jemand tatsächlich mal ein Betriebssystem auf den Markt bringen würde, das auf Anhieb schnell, stabil und sicher laufen würde und lediglich ab und zu mit Servicepacks bedacht werden würde.

Wir IT´ler hätte dann ja garnix mehr zu tun in unserem Job !

Quelle:
„Microsoft bestätigt: Windows 7 in circa drei Jahren“ (Heise online vom 23.07.2007)

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Bonuspunkte bei der Schufa

Der Schufa-Vorstandsvorsitzende Rainer Neumann hat wohl in einem Interview mit der Wirtschaftswoche den Vorschlag gemacht, eine Art Bonusprogramm für Schufa-Bewertungen zu schaffen. „Verbraucher“ der Schufa sollten Ihre Schufa-Bewertungen dadurch verbessern können, in dem sie der Schufa freiwillig zusätzliche Daten zu den bereits erhobenen zur Verfügung stellen. Unter freiwilligen Daten versteht Hr. Neumann „zum Beispiel Daten zu Einkommen, Vermögen oder Geldanlagen“ .

Bereits das Wort „Verbraucher“ im Zusammenhang mit der Schufa finde ich ja schon mehr als daneben, aber alleine die Tatsache, dass jemand von der Schufa überhaupt auf den Gedanken kommt, wir sollten der Schufa einfach so unsere privaten Daten wie Einkommen und Vermögensverhältnisse preisgeben, spottet jeder Beschreibung. Vielleicht verteilt die Schufa dann ja bald Bonuskarten und man kann sein Punkte bzw. Score-Konto durch regelmäßiges Ausfüllen von Fragebögen erhöhen. Für jede Auskunftsabfrage durch einen Schufa-Vertragspartner werden dann natürlich wieder Punkte abgezogen, die es schleunigst wieder zu ersetzen gilt.

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