Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Domain!

„Versuchter Betrug – Freiheitsstrafe für Abmahnanwalt“ (taz vom 11.09.2007)

„Ein Anwalt auf Abwegen“ (fixmbr vom 11.09.2007)

„Abmahnanwalt Gravenreuth erhält Freiheitsstrafe“ (onlinekosten.de vom 12.09.2007)

„Anwalt Gravenreuth zu Haftstrafe verurteilt“ (Golem vom 12.09.2007)

„Anwalt Gravenreuth zu Haftstrafe verurteilt“ (Heise vom 12.09.2007)

„Haftstrafe für Münchner Anwalt“ (Lawblog vom 12.09.2007)

„G.v.G. im Knast?“ (Mario Sixtus vom 12.09.2007)

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Bombe(-n) sichere Tastatur

EU-Kommissar Franco Frattini will die Internetsuche nach Bombenbauanleitungen erschweren, indem die Suche nach Begriffen wie „Bombe“ technisch verhindert wird.

Wir hätten da einen Vorschlag für eine schnelle und vor allem effektive Lösung:


Bild anklicken zum vergrößern

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Geschenke, Geschenke

Ich habe zwei Kollegen einen kleinen Gefallen getan. Das macht man so unter Kollegen. Und vor allem macht man das gerne bei sehr guten Kollegen.

Und wie danken die es mir?
Mit Geschenken!

geschenk1 geschenk2

Danke an Dieter und Matthias.

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Blogarbeiten: Umzug des Bilderverzeichnisses und Updates

Wir haben uns die letzten 2 Wochen etwas rar gemacht.
Das lag nicht an unserer Faulheit (und nicht am schönen Wetter *örgs* ). Nein, nein!
Wir waren im Hintergrund aktiv und haben uns u.a. einen langmonatigen Traum verwirklicht.

Und zwar haben wir das Verzeichnis, in dem die Bilder für die Beiträge abgelegt sind, umgezogen.
Der Grund hierfür ist praktischer Natur. Zum einen vereinfacht es die Datensicherung. Zum anderen sieht es intern etwas strukturierter aus.
Wer denkt, „da gibt es bestimmt eine Anleitung dazu und man klickt nur hier und da und dann geht das ganz ganz einfach“, irrt gewaltig. Es war doch einiges an Arbeit, da u.a. in der Datenbank direkt Änderungen vorgenommen werden müssen. Unglaublich, wo WordPress überall Informationen ablegt die was mit dem Bilderpfad zu tun haben.

Zum anderen haben wir unser Blog (mal wieder) auf den neuesten Stand gebracht. Kaum war die Version 2.2.2 eingespielt, kam die 2.2.3 raus. Klar war die dringend und wichtig. Also nochmal updaten.
Wie das andere in 4-5 Minuten schaffen und dabei immer noch auf Nummer sicher gehen bleibt mir ein Rätsel. Wir lassen uns dafür etwas mehr Zeit und können im Notfall auch alles wieder recht schnell zurück spielen, sollte ein Update mal schief gehen. Dafür hat bisher jedes Update ohne irgendwelche Fehlermeldungen auf Anhieb geklappt. Toi toi toi.

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Reifenlager in Pfungstadt geht in Flammen auf

Am Donnerstag den 30.08.2007 gegen 16:30 Uhr ging ein Reifenlager im Industriegebiet von Pfungstadt (Hessen) in Flammen auf.

Ein Großaufgebot der Feuerwehr versuchte den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Am Vormittag des Freitag war das Feuer jedoch immer noch nicht vollständig gelöscht. Durch das Feuer wurden ca. 30.000 Reifen zerstört, dementsprechend gab es auch eine extreme Rauchentwicklung. Aufgrund der Windrichtung war der Rauch am Donnerstag teilweise noch bis zum ca. 50 km entfernten Schriesheim zu sehen.

Nach Informationen der örtlichen Polizei kamen bei dem Feuer bis auf einen verletzten Feuerwehrmann keine weiteren Menschen zu schaden. Am Abend des Donnerstags gingen einige besorgte Anrufe bei der Polizei ein. Unter anderem wurde über Augen- und Schleimhautreizungen geklagt.

Am heutigen Freitag zeigte sich in der unmittelbaren Umgebung des Reifenlagers eine erhebliche Geruchsbelästigung. Zumindest von einem Büro ist mir bekannt, dass dort die Mitarbeiter entweder in benachbarte Filialen „evakuiert“ oder gleich ganz nach Hause geschickt wurden. An ein Arbeiten war dort nicht zu denken. Die Mitarbeiter klagten nach kurzer Zeit bereits über Kopfschmerzen und Reizungen der Atemwege.

Die Brandursache ist bisher nicht bekannt. Die Darmstädter Kriminalpolzei schaltete Sachverständige des Hessischen Landeskriminalamts Wiesbaden ein, um die Ursache zu ermitteln.

Auf Empfehlung der Polizei sollte wegen der starken Rauchentwicklung Freilandobst und -gemüse vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden.


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Fehlersuchbild

Welcher Gegenstand auf diesem Bild gehört nicht in ein Bürozimmer ?

…hier die Lösung

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GEZ mahnt Akademie.de ab

Die GEZ (Gebühreneinzugszentrale) hat das Lern- und Wissensportal Akademie.de abgemahnt.
Grund: Die Verwendung angeblicher irreführender und falscher Begriffe im Zusammenhang mit Themen rund um die GEZ.

Insgesamt werden 30 Begriffe wie „GEZ-Gebühren“ ( richtig wäre „gesetzliche Rundfunkgebühren“ ), „GEZ-Gebührenpflicht“ ( richtig wäre „gesetzliche Rundfunkgebührenpflicht“ ) oder „GEZ-Fahnder“ ( richtig wäre „Beauftragtendienst der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten oder Rundfunkgebührenbeauftragter“ ) so gelistet und bemängelt.
Der Betreiber soll nun eine Unterlassungserklärung unterschreiben, ansonsten werde man

„gerichtlich geltend machen, wodurch erhebliche Kosten entstehen werden.“


Die verwendeten Begriffe klingen zum Großteil nach normalen umgangssprachlichen Formulierungen und Umschreibungen.

„GEZ-Fahnder“ in Geschäftsberichten der GEZ
Schauen wir doch einmal nach, wie es die GEZ selbst mit ihren Forderungen nach korrekter Terminologie hält.
In den Geschäftsberichten aus den Jahren 2000 bis einschließlich 2005 findet sich der Begriff „GEZ-Fahnder“.
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(Ausschnitt aus dem Geschäftsbericht 2001)

Seltsam, sollte doch anstelle von „GEZ-Fahnder“ korrekter Weise „Beauftragtendienst der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten oder Rundfunkgebührenbeauftragter“ stehen.


Links zu den Geschäftsberichten der GEZ:
Geschäftsbericht 2000
Geschäftsbericht 2001
Geschäftsbericht 2002
Geschäftsbericht 2003
Geschäftsbericht 2004
Geschäftsbericht 2005

(Via RA-Blog)

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Der Mob zieht durch Kleinbloggersdorf

Seit einigen Tagen stehe ich abends am Fenster unseres Blogs, blicke auf die Straßen von Kleinbloggersdorf und schaue dem Mob zu, der mit brennenden Fackeln und Mistgabeln durch die Straßen zieht. Das Licht der Fackeln kriecht über das nasse Pflaster. Die lauen Sommernächte sind getränkt von den Rufen des Mobs. Wir haben einen Hot-Summer. Auch wenn nicht im Sinne der Temperaturen so doch im Herzen und im Gemüt einiger Blogger. Der Grund: Es wurde mal wieder ein Blogger abgemahnt.

Während der Mob so an meinem Fenster vorbeizieht, und die Stimmen in der Ferne mal wieder leiser werden, gerate ich ins Grübeln.

Das ist nicht das erste mal, dass ich das beobachte. Es ist nicht das erste mal, dass ich dem Trieb, mit dem Knüppel in der einen und einem Seil in der anderen Hand mit dem Mob mit zu ziehen, widerstehe. Und es fällt mir von mal zu mal leichter.
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Mama Kampusch und „ihr“ Buch

Was war das für eine Tragik: Natascha Kampusch wurde im Alter von 10 Jahren entführt und konnte nach knapp 8 1/2 Jahren Gefangenschaft fliehen und zu ihrer Familie zurück.

Danach ging die Jagd der Medien los. Dieser stellte sie sich souverän und recht deutlich. U.a. sagte sie:

„Ich werde vielleicht oder auch nicht ein Buch über mich schreiben. Aber ich möchte auf keinen Fall, dass irgendwer anders sich als Experte über mein Leben ausgibt. Wenn, dann schreibe ich das selbst. ( … )“

Nun hat Mama Kampusch ein Buch heraus gebracht:

Brigitta Sirny Kampusch – Verzweifelte Jahre
Mein Leben ohne Natascha

Sie stellte es gestern im Sat.1-Frühstücksfernsehen vor. Auf der Homepage von Sat.1 wird dafür geworben:

Brigitta Sirny-Kampusch wird am 15.8.2007 im Sat.1-Frühstücksfernsehen zu Gast sein und damit das erste Interview im deutschen Fernsehen nach Veröffentlichung ihres Buches geben.

Besonders gelungen erscheint mir folgende Beschreibung des Werks auf der Sat.1-Homepage:

Natascha Kampusch hat das Buch, das von den beiden Wiener Journalisten Andrea Fehringer und Thomas Köpf geschrieben wurde, vor Veröffentlichung gelesen und einige Änderungen eingefügt.

Das ist doch beruhigend, dass nicht Fremde mit dem Schicksal von Natascha Kampusch Geld machen sondern es nur die eigene Mama ist (na ja und die beiden Journalisten und der Verlag und … ).
Und auch beruhigend ist es, dass sich nicht andere als Experten für das Leben von Natascha Kampusch ausgeben. Stattdessen hat Mama Kampusch zwei Experten beauftragt, über ein Stückchen aus ihrem eigenen Leben zu schreiben.
Und noch beruhigender ist es zu erfahren, dass Natscha Kampusch das Buch, vor der Veröffentlichung gelesen hat.

Na denn, lasst den Rubel rollen.

Vielleicht bringen die Schwestern von Natascha auch bald „ihre“ Bücher heraus „Unser Leben ohne unsere Schwester“ oder so ähnlich.
Da ist bestimmt noch mehr raus zu holen als ein einziges olles Buch, oder?

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Dokumentation zum Film „300“

Bei TV Movie gibt es eine 23-minütige Exclusiv-Dokumentation zum Film „300„. In der Dokumentation

„verraten Stars, Produzenten, Regisseur und Effekte-Gurus ihre Tricks, erklären Historiker, auf welchen geschichtlichen Fakten der Film beruht und was die Autoren aus dramaturgischen Gründen hinzu dichteten.“

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